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Haus- und Heilmittel bei Rheuma, Gicht, Arthrose

 

Omega-3-Fettsäuren

Ernährungswissenschaftler empfehlen: Omega-3-Fettsäuren haben einen entzündungshemmenden Einfluss bei rheumatisch bedingten Entzündungen. Denn sie sind natürliche Gegenspieler der entzündungsfördernden Arachidonsäure (kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor). Omega-3-Fettsäuren kommen einerseits im Fett von Meeresfischen und andererseits in verschiedenen pflanzlichen Ölen vor. Einen besonders hohen Omega-3-Anteil hat Leinöl, das sich wegen seiner hohen Empfindlichkeit nur für die kalte Küche eignet und auch geschmacklich nur wenigen Menschen zusagt.

Eine optimale Alternative ist kaltgepresstes Raps-Kernöl aus der Teutoburger Ölmühle. Für dieses besondere Öl werden die Schalen der Raps-Körner vor dem Pressen abgetrennt. Dieses Verfahren ist weltweit einzigartig. Das native Öl hat einen sehr hohen Rauchpunkt und kann deshalb sogar zum schmackhaften Braten und Frittieren verwendet werden. Beliebt ist es auch in der kalten Küche. Raps-Kernöl ist nicht nur reich an Omega-3-Fettsäuren, es weist auch ein optimales Fettsäure-Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren auf. Zudem ist es reich an natürlichem Vitamin E, das als Radikalfänger Entzündungsprozessen entgegenwirkt.


Entwässernde Heilkräuter (Brennessel, Birkenblätter, Schachtelhalmkraut)

Eine wirksame Methode zur Bekämpfung von rheumatischen Beschwerden ist eine verstärkte Entschlackung und Entwässerung. Das wichtigste Heilkraut mit dieser Wirkung ist die Brennessel. Wer auf Brennesseltee zur Entschlackung setzt, sollte unbedingt auf Arzneiteequalität achten (gibt’s in Drogerie- und Verbrauchermärkten und Apotheken). Neben Brennessel eignen sich auch Birkenblätter und Schachtelhalmkraut besonders gut zur Entschlackung. Spezielle Entschlackungstees mit diesen Kräutern gibt es ebenfalls in Drogerie- und Verbrauchermärkten und Apotheken.
Achtung: Gefahr durch hoch dosierte Vitamin-E-Präparate

Wegen seines hohen antioxidativen Potentials wird hochdosiertes Vitamin E zur Rheuma-Behandlung empfohlen. Nach neuesten Auswertungen verschiedener Studien führt die regelmäßige Einnahme hoch dosierter Vitamin-E-Präparate (mehr als 400 IE Tagesdosis) möglicherweise zu einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko.

Quelle: Wirths PR

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