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Bei Herz- und Kreislauferkrankungen

 

Weißdorn

Die Wirkstoffe dieser traditionellen Heilpflanze sorgen für eine verbesserte Durchblutung der Herzkranzgefäße und können auch bei Herzrhythmusstörungen helfen. Weißdorn kann man vorbeugend, aber auch nach einer schweren Infektionskrankheit oder nach einem Herzinfarkt sowie gegen das sogenannte Altersherz einsetzen. Auch gestressten Berufstätigen wird Weißdorn zur Herzstärkung und zur Herzinfarkt-Vorbeugung empfohlen. Die Anwendung von Weißdorn gilt bei entsprechender Anwendung als nebenwirkungsfrei. Wichtig ist auch zu wissen, dass der Erfolg erst nach einer längeren Behandlung sichtbar ist.

Die traditionelle Anwendungsform ist Weißdorn Tee und auch in vielen Arzneitee-Mischungen für Herz und Kreislauf ist Weißdorn die bestimmende Zutat. Weißdorn wird auch in Form von Dragees eingenommen, häufig als Herz-Kreislauf-Kombipräparat mit Mistel und Knoblauch.


Knoblauch

Seinen Ruf als Jungbrunnen oder Methusalemknolle verdankt der Knoblauch vor allem seiner gefäßerweiternden Wirkung. Als hauptverantwortlich gilt hier das zu den Sulfiden zählende Phytamin „Allicin“. Deshalb ist er – nicht nur in der Naturheilkunde – bei Bluthochdruck oder gegen Arterienverkalkung nicht wegzudenken. Knoblauchpräparate als Mono- oder Kombiprodukte (meist mit Weißdorn und Mistel).

Quelle: Wirths PR

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