Kartoffelsuppe mit Ferment Getreide

Kartoffelsuppe mit Ferment Getreide
(für 4 Personen)

500 g Kartoffeln
1 Stange Lauch
2 Stangen Bleichsellerie
1 Stück Knollensellerie
2 Möhren
0,75 l Gemüsebrühe (Instant)
1 EL gekochte Haferkörner
1 Eigelb
2 EL Kanne Enzym-Ferment Getreide (Bioladen oder Reformhaus)
50 g Schlagsahne
Petersilie
1 Flasche Brottrunk
Mineralwasser

Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Möhren, Lauch und Sellerie waschen, putzen und zerkleinern. Das Gemüse zusammen mit der Gemüsebrühe erhitzen und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Danach die Suppe leicht, aber nicht vollständig pürieren und die gekochten Haferkörner unterheben. Den Topf von der Feuerstelle nehmen, das Eigelb verquirlen und an die Suppe geben. Mit Enzym-Ferment Getreide abschmecken. Schlagsahne steif schlagen. Suppe mit Schlagsahne und Petersilie garniert servieren. Dazu Brottrunk (verbessert die Darmflora und stärkt das Immunsystem) mit viel Mineralwasser trinken.

Pro Person: 219 kcal (915 kJ), 7,7 g Eiweiß, 6,6 g Fett, 30,8 g Kohlenhydrate (2,6 BE)

Fotohinweis: Wirths PR


Warenkunde

Gesundheitsfaktoren fürs Immunsystem

Sellerie

Beim Sellerie unterscheidet man zwei Arten. Den Knollensellerie und den weiß bis grünen Stangen- oder Bleichsellerie. Frische Ware erkennt man an einem satten Blattgrün. Deshalb empfiehlt es sich den Sellerie immer mit Kraut zu kaufen. Knollensellerie sollte zudem nicht hohl klingen. Im Kühlschrank ist Sellerie etwa 2-3 Wochen haltbar. Staudensellerie wird vor allem als Rohkost serviert, beispielsweise in Scheiben geschnitten oder als Stange zu Käse, Obst und pikanten Saucen gereicht. Knollensellerie schneidet man nach dem Waschen in Scheiben und schält ihn erst danach. Mineralstoffschonend dünstet man ihn in wenig Salzwasser 11-15 Min. Er passt zu anderem Gemüse, Rouladen, Braten, in Suppen und Eintöpfe oder ergibt zusammen mit Kartoffeln einen schmackhaften Auflauf.

100 g Staudensellerie enthalten: 15 kcal (64 kJ), 1,2 g Eiweiß, 0,2 g Fett, 2,2 g Kohlenhydrate, 2,6 g Ballaststoffe, 344 mg Kalium, 80 mg Calcium.


Ballaststoffe

Sie sind für eine gut funktionierende, gesunde Verdauung mit verantwortlich. Sie kommen nur in pflanzlichen Lebensmitteln vor und sind besonders reichlich in Brot und Getreideprodukten, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Kartoffeln enthalten. Ballaststoffe erfüllen wertvolle Aufgaben im Rahmen einer gesunden Ernährung. Man unterscheidet zwischen unlöslichen und löslichen Ballaststoffen, d. h. zwischen Quell- und Füllstoffen.

Die unlöslichen Ballaststoffe können dank des hohen Quellvermögens ihr Volumen vergrößern. Sie binden Flüssigkeit und füllen den Darm und bewirken dadurch eine bessere Sättigung. Zugleich regen sie auf natürliche Weise die Verdauung an. Im Verdauungsprozess wirken sie als Quell- und Füllstoffe und sorgen für die natürliche Darmbewegung des Speisebreis.

Bei Ballaststoffmangel kommt es leicht zu einer chronischen Verstopfung. Dann ist die Verweildauer des Speisebreis, insbesondere im Dickdarm, zu lang – der Stuhl verhärtet sich. Zugleich verstärkt sich die Gefahr, dass sich giftige Abbauprodukte ansammeln und nicht schnell genug entfernt werden. Diese Faktoren können sogar die Entstehung von Dickdarmkrebs begünstigen. Hier hilft eine ballaststoffreiche Ernährung. Ballaststoffe regulieren und beschleunigen die Verdauung. Sie senken sogar den Cholesterinspiegel, helfen, den Körper von Schadstoffen zu entgiften und schaffen dadurch die Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem.

Quelle: Wirths PR

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