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Rotbarsch mit Senf-Sauce

 

Rotbarsch mit Senf-Sauce
(für 4 Personen)

800 g Rotbarschfilet
Saft einer Zitrone
Pfeffer
Salz
600 g Kartoffeln
300 g Möhren
1 Stange Lauch
2 Stängel Staudensellerie
2 EL Teutoburger Raps-Kernöl
1/2 l Gemüsebrühe
1/4 l trockener Weißwein
250 Saure Sahne
2 EL Senf
Estragon
1 EL Enzym-Ferment Getreide

Die frischen Fischfilets kurz kalt abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und mit Zitronensaft einreiben. Das Gemüse waschen und putzen, die Kartoffeln und die Möhren schälen, dann in feine Stifte schneiden. Den Lauch und den Staudensellerie in Scheibchen schneiden.

Raps-Kernöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin unter gelegentlichem Wenden leicht andünsten. Die Fischfilets trocken tupfen, mit Pfeffer und Salz würzen und auf das Gemüse legen. Mit Gemüsebrühe und Wein angießen und das Ganze zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Die Fischfilets zwischendurch wenden.

Für die Sauce die Saure Sahne cremig rühren und langsam erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen, Senf, Estragon und Enzym-Ferment Getreide zugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Fischfilets auf dem Gemüse anrichten und mit der Senf-Sauce servieren.

Pro Person: 504 kcal (2109 kJ), 44,1 g Eiweiß, 22,8 g Fett, 30,2 g Kohlenhydrate (2,5 BE)

Fotonachweis: Wirths PR


Warenkunde

Gesundheitsfaktoren bei Herz- und Kreislauferkrankungen

Rotbarsch

Der Rotbarsch, auch Goldbarsch genannt, ist ein sehr beliebter Seefisch, der seinen Namen durch sein leicht rosafarbenes Fleisch erhielt. Das Fleisch ist fest, fettarm, relativ grätenarm und sehr wohlschmeckend. Im Durchschnitt wird der Fisch 40 cm lang. In den Handel gelangt er meist tiefgefroren und filetiert. Rotbarsch eignet sich hervorragend zum Braten. Auch gedünstet, gebacken oder geräuchert ist er sehr schmackhaft.

100 g Rotbarsch enthalten:
105 kcal (440 kJ), 18,2 g Eiweiß, 3,6 g Fett, 308 mg Kalium, 29 mg Magnesium, 0,7 mg Eisen, 1,3 mg Vitamin E, 2,3 µg Vitamin D, 3,8 µg Vitamin B12, 99 µg Jod.
Jod

Jod ist wichtig für die Bildung der Schilddrüsenhormone und den Energiestoffwechsel. Ein Erwachsener braucht pro Tag 200 Mikrogramm (µg), Schwange 230, Stillende 260 Mikrogramm pro Tag. Bei längerfristigem Jodmangel kann es zur Kropfbildung (Schilddrüsenvergrößerung) kommen. Jodmangel ist in der Bundesrepublik häufig verbreitet, insbesondere in Süddeutschland.

Seefisch ist unsere wichtigste Jodquelle. Der tägliche Jodbedarf wird durch 200 g Rotbarsch bereits zu 100 % gedeckt, während andere jodhaltige Nahrungsmittel wie z. B. Milch auch nicht annähernd zur Bedarfsdeckung dieses für die Schilddrüsenfunktion notwendigen Spurenelementes beitragen können. Sehr gute Jodlieferanten sind auch Hering und Makrele.
Raps-Kernöl

Bei der Herstellung von Raps-Kernöl wird das Rapskorn zuerst von seiner schwarzen Schale getrennt und erst dann einer kontrollierten Kaltpressung unterzogen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Rapsöl-Herstellung gelangen dadurch keine unerwünschten Schalenbestandteile in das Öl, was den besonders mild-nussigen Geschmack erklärt. Außerdem ist keine energie- und lösemittelaufwendige Raffination mehr notwendig, die Rapsöl praktisch farb- und geschmacksneutral macht.

Kaltgepresstes Raps-Kernöl besitzt im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzenölen einen sehr hohen Rauchpunkt und eignet sich deshalb sehr gut zum schmackhaften Braten und Frittieren, ebenso zum Backen.
Omega-3-Fettsäuren

Sie wirken der Volkskrankheit Nr. 1, den Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen. Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind die Eicosapentaensäure (EPA) und die Linolensäure, die der Körper zu EPA verarbeiten kann. EPA ist vorwiegend in Meeresfischen (Hering, Heilbutt, Makrele, Rotbarsch) sowie in Aal und Lachs enthalten. Die besten Linolensäurequellen sind Leinöl und Raps-Kernöl.

Omega-3-Fettsäuren sind Stoffe, die das Risiko von Arterienverkalkung deutlich senken. Somit sinkt auch die Gefahr des Herzinfarktes oder Schlaganfalls. Sie hemmen die Blutgerinnung, wodurch die Thrombosegefahr sinkt. Außerdem wirken sie blutdrucksenkend und entzündungshemmend. Omega-3-Fettsäuren senken zudem Cholesterin- und Triglyzeridwerte im Blut. 0,4-1,0 g sollten wir täglich zu uns nehmen. Diese Menge kann man mit 50-100 g Hering ebenso wie mit einem Esslöffel Raps-Kernöl oder Leinöl erreichen.

Quelle: Wirths PR

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