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2008 weniger Obst in Deutschland geerntet

food-monitor | Rubrik(en): Landwirtschaft, Fischerei und Umwelt | 15. April 2009, 16:50 Uhr |
 

 

In Deutschland wurden im zurückliegenden Jahr rund 1,33 Millionen Tonnen Obst produziert. Damit wurde eine um 7 Prozent kleinere Ernte eingefahren.

Die größten Lücken gab es beim Steinobst. Nicht nur die Fröste über die Osterfeiertage 2008 haben bei diesem regional zu massiven Ausfällen geführt. Bei den Pflaumen und Zwetschen haben zusätzlich manche Sorten durch die große Ernte in 2007 alterniert. Daneben gab es im badischen Raum auch Hagelschläge. Sauerkirschen fielen ebenfalls regional dem Hagel zum Opfer, aber auch der Fruchtfall war stärker als in anderen Jahren.

Die Apfelernte 2008 war zwar nicht so groß wie in 2007, aber dennoch überdurchschnittlich. Erdbeeren gab es ebenfalls in kleineren Mengen, da in Norddeutschland das trocken-warme Frühjahr sich in geringeren Erträgen bemerkbar machte. Daneben haben Unwetter zu Ausfällen geführt. Die Heidelbeerernte war die kleinste der vergangenen Jahre.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn i. L., http://www.zmp.de

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