Tiefkühlgemüse – ein Frischeversprechen

Denn Tiefkühlkost bedeutet Frische und Gesundheit auf Vorrat.

Wer beim Einkauf frisches Gemüse sucht, den muss der Weg nicht zwingend in die Gemüseabteilung des Supermarktes führen – auch in der Tiefkühlabteilung ist er bestens aufgehoben. Tatsache ist sogar: Das Angebot dort ist meist noch frischer als die Frischware! Das wussten Sie noch nicht? Viele Deutsche haben es aber bereits erkannt: Fast sechs Kilogramm TK-Gemüse verzehrt durchschnittlich jeder Bundesbürger pro Jahr.

Der Weg von Blumenkohl, Broccoli, Erbse und Co. in die Tiefkühltruhen des deutschen Einzelhandels – aber auch in die Gastronomie -ist aufs Gründlichste geplant und es wird dabei nichts dem Zufall überlassen. Bereits beim Saat- und Pflanzgut fängt es an: Schon hier wird die Qualität genauestens kontrolliert, so dass daraus nur die besten Pflanzen wachsen. Dazu kommt noch die regelmäßige Kontrolle der Bodenbeschaffenheit, damit das zukünftige Tiefkühlgemüse schon während des Wachstums ausreichend Nährstoffe aufnehmen kann. Von Beginn an werden die Aussaatflächen auf die Verarbeitungskapazität des Tiefkühlkost-Produzenten abgestimmt: Es wird nur soviel bzw. auf so großen Flächen angebaut, wie in kürzester Zeit geerntet und weiterverarbeitet werden kann. Während des Wachstums der Pflanzen steht die Bestimmung des optimalen Reifegrades und Erntezeitpunkts im Mittelpunkt.

Frischegarantie durch Kälteschlaf

Gemüse verschwindet in der Regel schon zwei bis drei Stunden nach der Ernte weiterverarbeitet – also geputzt, gewaschen und bei Bedarf blanchiert – in den Gefrieranlagen. Das Blanchieren von Gemüse vor dem Tiefgefrieren sorgt dafür, dass Mikroorganismen und Enzyme in Ihrer Tätigkeit eingeschränkt werden. Dadurch werden Vitaminverluste sowie Veränderungen in Geschmack und Farbe unterbunden. Der schnelle Produktionsdurchlauf und das so genannte Schockfrosten – das sehr schnelle Tiefkühlen mit tiefen Minustemperaturen – machen aus dem Gemüse einen Vitamin- und Nährstofftresor, da sie haltbar gemacht werden, wenn sie am frischesten sind.

Es ist bereits vielfach in wissenschaftlichen Studien bestätigt worden, dass Tiefkühlgemüse wesentlich mehr Vitamine und Nährstoffe enthält als Gemüse aus Konserven und sogar als frisches Gemüse, das bereits mehrere Tage bei Kühl- oder Raumtemperatur gelagert wurde. Beim Tiefkühlen werden Frische und Geschmack konserviert, und das ganz ohne Konservierungsstoffe.

Pluspunkte für die Frische aus der Kälte

Ein weiterer großer Vorteil der Tiefkühlung: Man kann das ganze Jahr hindurch einen Streifzug durch den Tiefkühl-Gemüsegarten machen und ist absolut saisonunabhängig. Gemüse muss zuhause auch nicht erst geputzt, gewaschen und klein geschnitten werden – aus der Tiefkühlung kommen Broccoli, Blumenkohl, Erbsen und Co. zubereitungsfertig und portionierbar.

Laut einer Verbraucheranalyse* haben die Deutschen die Vorteile von TK-Gemüse schon vor Jahren erkannt und mit der Zeit die Verwendung weiter ausgebaut: 1998 bekannten sich gut 26 Millionen Menschen dazu, Verwender von Tiefkühlgemüse zu sein. Zehn Jahre später taten dies bereits gut 29 Millionen. So konnte die Tiefkühlwirtschaft innerhalb von zehn Jahren drei Millionen neue Gemüsefans gewinnen. Gemessen an der deutschen Gesamtbevölkerung verwenden also mehr als ein Drittel Gemüse aus der Tiefkühltruhe.

Durch die einfache Handhabung und detaillierten Zubereitungshinweise der Hersteller auf den Verpackungen darf man bei Tiefkühlkost von einer absoluten Gelinggarantie sprechen, denn: Viel falsch machen kann man wenig!

Etwas sagen, statt nur darüber zu reden …

… hat sich die Tiefkühlbranche groß auf die Fahne geschrieben: Aus diesem Grund hat das Deutsche Tiefkühlinstitut im vergangenen Jahr eine Kampagne unter dem Motto „Frischer als frisch? Tiefkühlkost!“ ins Leben gerufen. Wir behaupten nicht nur, dass die Produkte aus der Kälte frischer als frisch sind, wir können es auch belegen. Auf der gleichnamigen Website www.frischer-als-frisch.de gibt es ausführliche Informationen rund um den originären USP der Tiefkühlkost: Es kommen Food-Experten zu Wort, ein umfassendes Lexikon informiert über Begriffe rund um die Tiefkühlung von A bis Z und es werden FAQs zum richtigen Umgang mit tiefgekühlten Lebensmitteln beantwortet.

Außerdem ist auf der Website der Inhalt der Broschüre „Frische genießen mit Tiefkühlkost“ abgebildet, die verrät, warum Tiefkühlkost „Erntefrische auf Vorrat“ bedeutet. Der Inhalt basiert auf einer groß angelegten Studie zu verschiedenen Gemüsearten, die von der Universität Hamburg, Abteilung Lebensmittelchemie und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Department Ökotrophologie, durchgeführt wurde.

*Quelle: VerbraucherAnalyse (VA) 2008, „Kochen im Zehn-Jahres-Trend“ VA 1998 bis VA 2007

Bilder zum kostenlosen Download finden Sie in unserer Fotodatenbank:
http://www.tiefkuehlkost.de/presse/fotoarchiv/

Weitere Informationen:
Deutsches Tiefkuehlinstitut e.V.
Carola Herckelrath
Telefon: 0221/93 74 80
Fax: 0221/9 37 48 22
infos@tiefkuehlkost.de

Quelle: dti – Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.

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