Basisches Heilwasser kann Cholesterinspiegel und Blutdruck senken

Neue Studie zeigt: Hydrogencarbonat schützt vor Herzinfarkt

Fehlernährung und Bewegungsmangel belasten das Herz

Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland ist auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. (1) Ursache für das gehäufte Auftreten von Herzinfarkten und Schlaganfällen sind vor allem falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Auch Rauchen, Übergewicht und Stress tragen ihren Teil dazu bei. Kommt eine entsprechende erbliche Veranlagung hinzu, geraten die Fett- und Cholesterinwerte aus dem Ruder, der Blutdruck ist erhöht oder Diabetes entwickelt sich. Diese Stoffwechselstörungen belasten Herz und Gefäße. Treten Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Diabetes gemeinsam auf, werden sie als Metabolisches Syndrom oder gar  als tödliches Quartett bezeichnet.

Schutz-Trio: gesunde Ernährung, Bewegung und basisches Heilwasser

Der beste Schutz für Herz und Gefäße ist eine ausgewogene Ernährung mit überwiegend pflanzlichen Fetten und vielen Ballaststoffen (siehe Kasten). Ebenso wichtig sind viel Bewegung und die Vermeidung von starkem Übergewicht. Studien haben nun gezeigt, dass die Vorbeugung durch eine einfache Maßnahme ergänzt werden kann. Danach verbesserte täglich ein Liter Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat die Blutfettwerte und senkte zugleich den Blutdruck.

Wirksame Vorbeugung schon in jungen Jahren

Ein spanisches Forscherteam untersuchte 18 junge Erwachsene mit leicht erhöhtem Cholesterinspiegel (2). Nachdem sie acht Wochen täglich einen Liter Wasser mit über 2.000 mg Hydrogencarbonat getrunken hatten, verringerte sich das LDL-Cholesterin im Schnitt um 10 Prozent. LDL-Cholesterin wird auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet, da es Entzündungen in den Gefäßen begünstigt. „Gutes“ HDL-Cholesterin zieht dagegen überschüssiges Cholesterin aus dem Verkehr. Wie hoch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist, ergibt sich vor allem aus dem Verhältnis von schlechtem LDL-Cholesterin zu gutem HDL-Cholesterin. Auch dieser Faktor war deutlich gesunken.

Herzrisiko um ein Viertel gesenkt

Ähnlich positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel hatte die Forschergruppe bereits einige Jahre zuvor bei Frauen nach der Menopause  festgestellt (3). Diese hatten zwei Monate lang täglich einen Liter Wasser mit viel Natrium-Hydrogencarbonat getrunken. Daraufhin reduzierte sich das schlechte Cholesterin im Mittel um bis zu 15 Prozent. Forscher gehen davon aus, dass allein dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ein Viertel sinkt. Gleichzeitig nahm bei den Frauen das gute Cholesterin zu. Entsprechend verbesserte sich das Verhältnis von schlechtem zu gutem Cholesterin erheblich und ergab somit ein deutlich geringeres Herzrisiko.

Fazit der Forscher: Wässer mit viel Natrium-Hydrogencarbonat verbessern die Blutfettwerte und helfen so, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Basische Heilwässer sind vielseitig wirksam

Basische, also hydrogencarbonathaltige Heilwässer bieten neben ihrer schützenden Wirkung auf Herz und Gefäße noch weitere Vorteile. Sie tragen dazu bei, den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken und können  Übersäuerung und Sodbrennen lindern. Da sie zudem positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken, sind sie als Getränke für Diabetiker sehr gut geeignet. Ideal ist täglich ein Liter Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat. Welche Wässer besonders reich an Hydrogencarbonat sind, zeigt das Heilwasser-Verzeichnis unter www.heilwasser.com

Anmerkungen

(1) 43 % aller Todesfälle lt. Daten des Statistischen Bundesamtes
(2) Perez-Granados, A.M. et al.: Reduction in cardiovascular risk by sodium-bicarbonated mineral water in moderately hypercholesterolemic young adults. Journal of Nutritional Biochemistry, 2009 Nov 30
(3) Schoppen, S. et al.: A sodium-rich carbonated mineral water reduces cardiovascular risk in postmenopausal women. Journal of Nutrition, 2004 May; 134(5): 1058-63


Das schützt vor Herzinfarkt, Schlaganfall & Co.

Auf ausgewogene Ernährung mit moderatem Fettanteil achten. Die Fette sollten überwiegend aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch stammen. Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch wie Lachs oder Makrele verbessern die Blutfettwerte, schützen Herz und Gefäße und sollen sogar Herzrhythmusstörungen vorbeugen.

Täglich einen Liter Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat trinken. Das hilft, den Cholesterinspiegel und den Blutdruck zu senken.

Reichlich Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse essen. Diese ballaststoffreichen Lebensmittel senken den Cholesterinspiegel.

Ist der Cholesterinspiegel bereits erhöht, können mit Pflanzensterinen (Phytosterol) angereicherte Lebensmittel die Cholesterinwerte senken. Dies sollte in Absprache mit Arzt oder Ernährungsberatung erfolgen.

Übergewicht reduzieren und ausreichend bewegen: Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde aktiv sein, stärkt das Herz und hilft, das Gewicht im Zaum zu halten.

Für mehr Entspannung sorgen, denn Stresshormone belasten Herz und Gefäße.

Das Rauchen aufgeben und möglichst wenig Alkohol trinken.


HEILWASSER wirkt. natürlich. täglich.

Heilwasser stammt aus natürlichen unterirdischen Quellen. Aufgrund des hohen Gehalts an Mineralstoffen und Spurenelementen wirkt das Naturheilmittel vorbeugend, lindernd und heilend bei einer Vielzahl von Erkrankungen, was durch wissenschaftliche Studien regelmäßig nachgewiesen wird. Zurzeit gibt es etwa 50 verschiedene Heilwässer, und je nach Brunnen variieren die Inhaltsstoffe. Manche fördern die Verdauung, andere können zum Beispiel einen Magnesiummangel beheben. Heilwasser ist in gut sortierten Getränke- und Supermärkten erhältlich – das Flaschenetikett informiert den Verbraucher über die jeweilige Zusammensetzung und Anwendungsgebiete.

Noch mehr Wissenswertes rund um das gesunde Naturprodukt finden Interessierte auf der Internetseite www.heilwasser.com. Hier steht auch das Heilwasser-Verzeichnis mit einer Liste der Brunnen und ihrer Inhaltsstoffe zum Download bereit.

Unter der Rufnummer 02 28/ 9 59 90-19 der Interessengemeinschaft „Deutsche Heilbrunnen“ sind diese Informationen ebenfalls erhältlich.

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Quelle: Informationsbüro Heilwasser

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