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Ratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb“ in vierter, aktualisierter Auflage erschienen

food-monitor | Rubrik(en): Kommunikation | 11. Oktober 2012, 19:46 Uhr |
 

Die Broschüre gibt eine praktische Anleitung zum nachhaltigen Konsum. Worauf muss ich achten? Welche Kaufentscheidungen haben eine besonders starke Wirkung? Kann ich es mir finanziell leisten, nachhaltig zu konsumieren? Welchen Informationen kann ich trauen? Auf all diese Fragen gibt „Der Nachhaltige Warenkorb“ leicht verständliche Antworten.

Schon bei den Einkäufen des Alltags können Verbraucher Entscheidungen für einen nachhaltigen Lebensstil treffen. Ein herausnehmbarer Saisonkalender zeigt für jeden Monat übersichtlich an, welche Obst- und Gemüsesorten frisch aus der Region kommen. Umweltbelastende lange Transporte oder energiefressende Kühlprozesse können Konsumenten auf diese Weise vermeiden.

Von Second-Hand-Mode bis zur nachhaltigen Geldanlage reicht die Palette der behandelten Konsumbereiche. In der neuen Auflage wurde noch stärker auf konkrete Empfehlungen geachtet. Für eine klimaschonende und gesunde Ernährung rät „Der Nachhaltige Warenkorb“ beispielsweise zu einem Verzehr von maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche. Zum Thema Mobilität hat die Broschüre eine einprägsame Faustregel parat: Wer pro Jahr weniger als 10.000 Kilometer fährt, zahlt beim gemeinsamen Nutzen von Autos weniger als bei der Nutzung eines eigenen Pkw. Der Ratgeber zeigt an diesem und vielen anderen Beispielen, wie sich mit nachhaltigem Konsum auch Geld sparen lässt.

Für die unterschiedlichsten Produkte haben die Autoren glaubwürdige und transparente Nachhaltigkeitssiegel ausgewählt, von Ökostrom-Labeln bis hin zur Initiative „fair spielt“ für sozial verträglich produzierte Spielzeuge. Bei jedem Siegel sehen die Leserinnen und Leser auf einen Blick, wie stark es ökologische und soziale Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt. „Der kleine Helfer für unterwegs“, eine Klappkarte zum Ausschneiden und Mitnehmen fasst die Nachhaltigkeitssiegel für Lebensmittel, technische Geräte, Kosmetik und andere Produkte zusammen. Mit seiner Hilfe können Verbraucher beim Einkauf leichter eine verantwortungsbewusste Konsumentscheidung treffen.

Für die Neuauflage haben die Autoren die Auswahl der vertrauenswürdigen Siegel wieder dem aktuellen Stand angepasst, neue Label in die Broschüre aufgenommen und andere aussortiert.

Komplett überarbeitet wurden die Kapitel zum Bauen und Renovieren. Im Dschungel der verschiedenen Technologien bietet „Der Nachhaltige Warenkorb“ nun leicht verständliche Leitlinien für den Einstieg in nachhaltige Modernisierungsmaßnahmen rund um die eigene Immobilie an. Erste Tipps zu besonders wirksamem Energiesparen werden ergänzt durch Verweise auf Effizienzexperten und aktuelle Datenbanken zu staatlichen Förderprogrammen.

Mit der Broschüre „Der Nachhaltige Warenkorb“ haben Konsumenten eine umfangreiche Hilfe in der Hand, um schrittweise ihren ganz persönlichen nachhaltigen Lebensstil umzusetzen. Links zu den besprochenen Initiativen und Informationsangeboten rund um das Thema nachhaltiger Konsum gibt es auf der Internetseite www.nachhaltiger-warenkorb.de.

Pressekontakt:
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Geschäftsstelle c/o GIZ
Katja Tamchina
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Tel.: 030/408190-233
Fax: 030/408190-22233
E-Mail: katja.tamchina@
nachhaltigkeitsrat.de

Quelle: Nachhaltigkeitsrat

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