Hühnersuppe, Obst, Gemüse und Gewürze gegen Erkältungskrankheiten

suppeDer Winter kommt mit schnellen Schritten und mit ihm auch die Erkältung. Viele Deutsche schwören bei der Bekämpfung von Husten, Schnupfen und Fieber auf alte Hausmittel, die von Generation zu Generation vererbt werden. An erster Stelle dieser Hausmittel steht mit Sicherheit die Hühnersuppe. Einer US-Studie zufolge dämmt die Hühnersuppe Entzündungen und mildert Symptome eines Atemwegsdefektes. Der entzündungshemmende Effekt wird durch die Inhalte im Hühnerfleisch und im mitgekochten Gemüse erreicht. Der heiße Dampf der Hühnersuppe befeuchtet zusätzlich die Schleimhäute und sorgt dafür, dass das Sekret aus Nase und Hals besser abfließen kann. Auch für die Flüssigkeitszufuhr bei Erkältungen ist die Hühnersuppe sehr wichtig. Trotzdem sollte zusätzlich noch bis zu zwei Liter Flüssigkeit zugeführt werden. Geeignet bei Erkältungen sind Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetees ohne Zucker und Saftschorlen mit zwei Drittel Wasser und ein Drittel Fruchtsaft.

Das wichtigste Vitamin bei Erkältungen ist Vitamin C

Vitamin C hat bei Erkältungen eine besonders positive Wirkung. Das Vitamin C kann man entweder in Form von Brausetabletten aus der Onlineapotheke oder auch in Form von Obst oder Gemüse zu sich nehmen. Einen sehr hohen Anteil an Vitamin C haben Kiwis, Brokkoli, rote Paprika und Orangen. Der tägliche Bedarf wird schon mit einer halben roten Paprika, einer Kiwi oder einer Tomate gedeckt. Neben dem Vitamin C ist auch Zink bei Erkältungen wichtig, da es eine entzündungshemmende Wirkung hat. Zink befindet sich in täglichen Lebensmitteln, wie in Milch, Käseprodukten und Rindfleisch. Schon zwei Scheiben Vollkornbrot mit Käse und fünf Esslöffeln Haferflocken decken den täglichen Bedarf an Zink. Fernsehkoch Alfons Schuhbeck schwört auf den Ingwer und diese Knolle kann nicht nur Speisen schmackhaft verändern, sondern ist auch bei Erkältung sehr hilfreich. Ingwer regt die Wärmerezeptoren an und vertreibt das Frösteln, bekämpft Viren und Bakterien und greift in das Abwehrsystem ein. Ingwer nimmt man am besten als Tee zu sich. Es gibt eigene Erkältungstees in Beuteln, man kann aber auch dünne Scheiben selbst aufbrühen.

Knoblauch als Heilpflanze gegen Erkältungen

Die Arzneipflanze des Jahres 2014 ist der Spitzwegerich und auch dieser wird zur Linderung von Schleimhautreizungen im Rachen- und Mundraum angewendet. Damit kann der trockene Husten erfolgreich bekämpft werden. Was viele vielleicht nicht gewusst haben ist, dass auch Knoblauch gegen Erkältungen hilft. Die Wunderknolle kann gegen Erkältungen vorbeugen, die heilende Wirkung ist auf seine Inhaltsstoffe zurückzuführen. Die Knoblauchzehe verfügt über die Vitamine A, B oder C, Spurenelemente wie Jod oder Selen, Zink und Magnesium und diese stärken bekanntlich das Immunsystem. Zusätzlich reinigt Knoblauch die Schleimhäute der Bronchien und der Nase. Knoblauch kann in sehr vielen Speisen geschmacksprägend eingesetzt werden. Besonders in Braten, Eintöpfen, Fisch und in Fleischspeisen, sowie Knoblauchhähnchen und Knoblauchsuppe ist der Knoblauch unumgänglich. Knoblauch kann aber auch in Kapseln, die man in Onlineapotheken erhält, zu sich genommen werden. Mit einem Gutschein sind die Kapseln noch günstiger zu erhalten.

Quellen und weiterführende Links:

http://www.gutscheinmops.de/shop-apotheke-gutschein/

https://www.food-monitor.de/2013/10/gegen-husten-und-zur-wundheilung-spitzwegerich-arzneipflanze-des-jahres-2014/lebensmittel/ratgeber/

http://www.yazio.de/aktuelles/knoblauch-hilft-bei-erkaeltungen-1000851.html

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