Die Currywurst ist eine Currywurst ist eine Currywurst …

Von wegen! Im Test “Bochum gegen Berlin” ließ die Fernsehsendung “Welt der Wunder” die Bochumer Currywurst gegen die Berliner Currywurst antreten.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=b08fq3gW49c

Die Ruhrgebiets-Currywurst geht als klarer Sieger aus dem Test hervor und überzeugt sogar viele Berliner. Das macht klar: Es ist noch lange nicht Wurst, wie eine wirklich gute Currywurst zu schmecken hat.

bratwursthaus
Hier stärken sich gerade Fans des VFL Bochum beim Bratwursthaus für das Bundesligaspiel.

Wer in Bochum und Umgebung wohnt, hat es da leicht, eine echt leckere Currywurst auf den Teller zu bekommen. Einfach im “Bratwursthaus” auf der Bessemerstr. 85 vorbeischauen und schon wird der Testsieger über die Theke gereicht.

Die Bratwurst wird von der im Jahr 1952 gegründeten Bochumer Traditions-Metzgerei Dönninghaus hergestellt. Zusammen mit der ebenfalls hauseigenen Currysauce zählt sie nach eigenen Angaben zu einer der beliebtesten Currywürste Deutschlands. Mehr über die “Echte von Dönninghaus” erfährt man unter www.bratwursthaus.com/bratwurst/.

Für alle anderen Currywurstfreunde, die etwas weiter weg wohnen, gibt’s zum Glück das Internet und den Shop unter www.bratwursthaus.com. Hier kann man wählen zwischen Bratwurst, Bockwurst, Kracauer sowie Soßen und dem Bochumer “Moritz Fiege Bier”. Alles wird gekühlt mit Gefrierelementen in Thermofolie versendet. Die Würste sind vakuumverpackt und die Saucen kann man in Gläsern oder Eimern bestellen. Auf Vorrat kann man auch gleich größere Gebinde bestellen, da die Wurstpakete sich einfrieren lassen. Weitere Hinweise zu den Saucen kann man der Seite  www.bratwursthaus.com/currysauce/ entnehmen. Schließlich gibt’s im Onlineshop auch gleich das richtige Grillbesteck.

Die Currywurst auf dem Grill

Schon mal lecker ist die Wurst, wenn Sie aus der Traditions-Metzgerei stammt. Wie kriegt man es hin, dass sie beim Grillen auch noch saftig und knackig wird? Auf keinen Fall sollte sie aufplatzen, labbrig oder trocken sein. Zuerst schneidet man vorsichtig die Haut der Wurst auf. Ist die richtige Temperatur von ca. 200 Grad Celsius erreicht kann das gute Stück auf den Grill – kein Problem bei einem Gasgrill, der in der Regel über ein Thermometer verfügt, schwieriger dagegen bei einem Kohlegrill.

Ob die Wurst dabei mit oder ohne das geliebte Holzkohlearoma schmeckt, ist Geschmackssache. Der bekannte Fernsehkoch Johann Laffer soll in einer Blindverkostung Fleisch vom Holzkohle und vom Gasgrill angeboten haben. Keiner hat da einen Unterschied finden können.

Nun heißt es, die Wurst gut im Auge behalten. Auf keinen Fall sollte Fett in die Glut beziehungsweise die Flammen tropfen. Denn schnell ist die gute Wurst angebrannt. Egal welches Grillgerät man einsetzt, es hilft eine Grillschale oder – wie beim Gasgrill – eine entsprechende Konstruktion, so dass Fett an den Gasflammen vorbeigeführt und in einer Wanne aufgefangen wird.

Besten Appetit!

Quelle: food-monitor

FavoriteLoadingSeite in meine Favoritenliste legen | Seite drucken Seite drucken | Hinweis Copyright
Medienkontakte dieser Meldung: 1762 + 188 Follower auf Twitter + 265 Abo Newsletter