Italienische Antipasti

Antipasti sind kleine Häppchen, die den Appetit anregen sollen. Für die bunten Vorspeisen können Italienfans fast jedes Gemüse verwenden – einfach in Öl mit Gewürzen einlegen oder in Öl braten und kalt servieren. Beispiele sind Paprika, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Fenchel, Bohnen und Oliven. Ein Klassiker ist „Bruschetta“, für das Weißbrotscheiben im Ofen geröstet werden. In der Zwischenzeit Tomaten in Stücke schneiden, in Streifen geschnittene Basilikumblätter hinzugeben, mit Olivenöl mischen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Das geröstete Brot wird aus dem Ofen genommen, mit Knoblauch eingerieben und mit der Tomatenmischung belegt. „Caprese“ ist der bekannte Tomaten-Mozzarella-Salat mit Basilikum und Olivenöl. Er ist schnell zubereitet und schmeckt gerade im Sommer, wenn die Tomaten besonders aromatisch sind.

Für „Carpaccio“ wird Rinderfilet hauchdünn geschnitten, mit einer feinen Vinaigrette beträufelt und anschließend mit gehobeltem Parmesan und rohen Champignons bestreut. Auch „Vitello tonnato“ ist eine beliebte Antipasti: Kalbfleisch wird mit Weißwein und Gemüse gekocht, dünn aufgeschnitten und kalt zu einer Thunfischsoße mit Kapern und Anchovis gereicht. Für marinierte Champignons erhitzt man feine Knoblauchwürfel in Olivenöl, gibt Pilze und Rosmarin hinzu und schmeckt mit Balsamico und Salz ab.

Köstlich und sehr dekorativ sind mit einer feinen Ricottacreme gefüllte Zuchiniblüten, die im Ofen gegart oder im Bierteig ausgebacken werden. Auch marinierte Meeresfrüchte, Brot mit frisch zubereitetem Kräuterpesto und Parmaschinken mit Honigmelone sind als Genusshäppchen für das mediterrane Buffet geeignet.

Quelle: www.aid.de

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