Insidertipps für Kurzentschlossene – Vorsicht: Top Secret! Mit Kilbeggan die geheimsten Ecken Irlands erkunden

Kilbeggan_DestillerieFrankfurt, September 2014. Keine Lust auf den typischen Massentourismus? Dann aufgepasst: Irland bietet neben gutem Whiskey auch geheimnisvolle Hotspots, die bisher selbst eingefleischten Irland-Fans unbekannt waren. Neben dem bestgehüteten Whiskey-Geheimnis Irlands – dem Irish Whiskey Kilbeggan aus der ältesten lizensierten Destillerie Irlands – birgt die grüne Insel jede Menge weitere Reisegeheimnisse wie den aktuellen Trend „Glamping“.

 

Noel Sweeney, Master Destiller von Kilbeggan Irish Whiskey, und John Cashman, Global Brand Ambassador, hüten nicht nur „Ireland’s Best Kept Whiskey Secret“, sondern wissen vor allem um den ein oder anderen Insidertipp für eine Irlandreise der geheimnisvollen Art.

 

Go East – auf einen Whiskey mit Paddy

Los geht es mit dem Leihwagen von Dublin aus zum Badeort Bray. Noel Sweeney empfiehlt den Bray Head Cliff Walk: „Ein Spaziergang entlang der Küstenlinie von Bray nach Greystones schenkt sofort pures Urlaubsfeeling und bietet einen atemberaubenden Ausblick!“ Wer danach noch Power hat, sollte unbedingt einen Abstecher nach Glendalough machen, ergänzt John Cashman: „Der Startpunkt führt ein bisschen von der Küste weg, ins Landesinnere. Von Glendalough aus kann man prima über die Wicklow Berge nach Glenmalure wandern.“ John Cashman weiß wovon er spricht und verrät: „Die Glenmalure Lodge belohnt mit tollem hausgemachten Essen und einer erstklassigen Auswahl an Whiskeys aus der Kilbeggan Destillerie. Grüßt bitte Paddy Dowling, den Inhaber, er ist ein alter Bekannter von mir.“ Wer nach den ersten erlebten Highlights den Tag gebührend mit einer außergewöhnlichen Schlafmöglichkeit ausklingen lassen möchte, wird im äußersten Osten der Insel fündig. Das bisher noch relativ unbekannte Wicklow Head Lighthouse bietet eine Übernachtung der besonderen Art: einen Leuchtturm. Noch nie in einem Leuchtturm geschlafen? Dann wird es jetzt aber höchste Zeit.

 

Abtauchen im Süden

Wer hätte geahnt, dass man in Irland auch gut tauchen kann? Das malerische Fischerdörfchen Dunmore East ist ein absoluter Hotspot für alle Wasserratten und Sportfreaks, weiß John Cashman. Zwar sind karibische Korallenriffe auch schön anzusehen, aber so richtig spannend wird ein Tauchgang erst inmitten zahlreicher Schiffswracks. Allen, die ihren Kopf lieber über anstatt unter Wasser haben, empfiehlt Noel Sweeney den Long Strand Beach etwas weiter im Süden. Nahe der düsteren Schlossruine Castlefreke kann man besonders gut surfen. Wer jetzt den Abend auf moderne irische Art ausklingen lassen möchte, sollte den neuen Trend „Glamping“ – von Glamourous und Camping – ausprobieren. Auf dem Campingplatz von Cape Clear, der südlichsten Insel der Republik, stehen Luxuszelte und glamouröse Tipis zur Auswahl – da kann der Schlafsack getrost im Auto bleiben!

 

Im Westen – verdammt steil und verdammt schön

Im Westen der Insel ist einfach alles möglich – ein ruhiger Spaziergang oder eine aufregende Klettertour. Die Gegend um den Killarney National Park bietet beides: Der Ladie´s View belohnt seine Besucher mit einem atemberaubenden Panoramablick und „nur wenige wissen, dass das Gap of Dunloe der perfekte Ort für alle Kletteraffen ist. Die roten Sandsteinwände bieten die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade“ so Sweeney. Für die Gemütlicheren, die keinen Adrenalin-Kick benötigen, geht es kurz vor Limerick in Adare, „dem schönsten Dorf Irlands“, auch ruhiger zu. Mit einem Glas Irish Whiskey in der Hand lässt sich abschließend eine Bootsfahrt am Binnensee Lough Derg zur Holy Island stilecht genießen. „Kilbeggans feine Noten von Pfirsich, Karamell, Vanille und Mandelnougat schmecken mir beim Anblick uralter Ruinen nochmal doppelt so gut,“ verrät der Master Destiller.

Es gibt aber noch Einiges mehr zu entdecken: Im Westen Richtung Atlantik liegt mit der Halbinsel Loop Head ein ganz besonderer Reise-Geheimtipp. Die Felsenküste zwischen Kilkee und dem Loop Head Lighthouse kennen nur Ortskundige – dabei ist die Sicht bis zu den Blasket Islands und den Twelve Bens in Connemara einfach unbeschreiblich. „Übrigens ist die torfige Gegend rund um Connemara ein idealer Ort für die Whiskeyherstellung. Connemara bleibt nach wie vor der einzige getorfte Single Malt aus Irland – das sollten sich Liebhaber nicht entgehen lassen“, rät John Cashman.

 

Das Beste kommt zum Schluss

Im Landesinneren wartet die älteste lizensierte Destillerie Irlands – die Kilbeggan Destillerie – auf ihre Entdecker. „Als Kilbeggan im Jahre 1757 gegründet wurde, soll es in Irland mehr als 1.200 Destillerien gegeben haben“, berichtet Master Destiller Noel Sweeney. Heute ist die Kilbeggan Destillerie die Einzige ihrer Art. Der für die Whiskeyherstellung immer noch verwendete „Copper Pot Still“, ein Kupferkessel aus dem 18. Jahrhundert, ist sogar der älteste weltweit. Das Ergebnis jahrelanger Tradition ist ein milder Whiskey, der nur zweifach destilliert wird, mit einem ganz besonders charaktervollen Geschmack. Nicht ohne Grund ist Kilbeggan Irlands bestgehütetes Whiskey-Geheimnis.

Noel Sweeney und John Cashmann verraten Besuchern liebend gern ihre Reisetipps. Ob sie sich auch das bestgehütete Whiskey-Geheimnis der grünen Insel entlocken lassen? Allen, die die Antwort auf diese Frage oder ihre nächste Irlandreise nicht abwarten können, empfiehlt Sweeney Kilbeggan pur oder auf Eis – für echtes irisches Lebensgefühl.

 

 

 

Pressekontakt:

Anja Maxeiner
Ketchum Pleon GmbH
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Über Beam Deutschland GmbH:

Die Beam Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem deutschen Markt. Zum Markenportfolio von Beam Deutschland gehört Jim Beam Bourbon, in Deutschland der Nr. 1* Whisk(e)y und eine der Top-10-Spirituosenmarken. Des Weiteren umfasst das Portfolio internationale Topmarken wie u.a. der japanische Yamazaki Whisky, red STAG by Jim Beam, Jim Beam Devil’s Cut, Jim Beam Honey, Laphroaig Single Malt Whisky, Bowmore Whisky, Maker’s Mark Bourbon Whisky, Knob Creek Bourbon, Highland Park Single Malt Whisky, The Macallan Single Malt Whisky, Canadian Club Whisky, Sourz Spirit Drink, Midori Melon Liqueur, Bols Liqueurs, Teacher’s Scotch Whisky, Kilbeggan Irish Whiskey, Sauza Tequila, Brugal Rum, Connemara Single Malt Whiskey, Glen Garioch Single Malt Whisky, die japanischen Whiskys Hakushu und Hibiki Whisky sowie Courvoisier Cognac. Beam Deutschland ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc. Die Internetadresse lautet www.beamdeutschland.de.

*Quelle: The Nielsen Company, Absatz LEH + DM, MAT Juni 2014

 

Über Beam Suntory Inc.:

„Crafting the Spirits that Stir the World“ – Beam Suntory ist das weltweit drittgrößte Premiumspirituosen-Unternehmen mit Marken, die weltweit bekannt sind und Menschen begeistern. Das Unternehmen erzielt jährlich einen weltweiten Umsatz von 4,6 Milliarden US-Dollar abzüglich Verbrauchssteuern.

Beam Suntory entstand 2014 durch die Zusammenlegung des führenden Bourbon-Herstellers und des japanischen Whisky-Pioniers. Das neue Unternehmen ist geprägt durch eine jahrhundertelange Tradition, Leidenschaft für Qualität, Innovationsgeist und eine Kultur des unternehmerischen Denkens. Mit seinem Hauptsitz in Deerfield, Illinois/USA ist Beam Suntory eine Tochtergesellschaft der japanischen Suntory Holdings Limited. Weitere Informationen zu Beam Suntory, seinen Marken und seinem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung finden Sie unter www.beamsuntory.com und www.drinksmart.com.

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