In diesem Bier steckt Freundschaft – Distelhäuser Brauerei stellt in enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Deschutes-Brewery exklusives Craft Beer vor

Distelhausen. Blue-Jeans, VW-Käfer und jetzt noch „Conflux No 3“. Die USA sind empfänglich für europäische Ideen. Neuestes Beispiel ist der Doppel-Dinkelbock der Deschutes-Brewery. Unter dem Slogan „Conflux No 3 – a collaboration brew“ bietet die Brauerei aus dem US-Bundesstaat Oregon jetzt ein Bier der Extraklasse an, das aus der langjährigen Freundschaft zwischen Deschutes-Chefbrauer Larry Sidor und den beiden Brauspezialisten der Distelhäuser Brauerei, Roland Andre und Robert Schlagbauer, entstanden ist. Exklusiv für die Freunde der Distelhäuser Biere wurden nun exakt 800 limitierte Flaschen des Ausnahme-Gebräus aus dem fernen Nordwesten der USA in Distelhausen angeliefert: sozusagen als kulinarisches Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft!

Das kleine Städtchen Bend in Oregon, wo die Deschutes Brewery ihren Stammsitz hat, gilt unter amerikanischen Bierkennern als Hochburg der Produzenten von „Craft Beer“, aufwändig, mit größter handwerklicher Sorgfalt hergestellte Biere, die durch ihre ausgefallenen Aromen und ihren ganz eigenen Charakter weltweit immer mehr Liebhaber finden. Und weil es unter Bierbrauern üblich ist, sich gelegentlich in der Welt draußen ein wenig umzusehen, kamen der Distelhäuser Braumeister Robert Schlagbauer 2011 bei einer gemeinsamen Hopfenfahrt durch den Nordwesten der USA und seine Kollegen aus der Deschutes-Brewery auf die Idee, ein gemeinsames Bier zu brauen

Denn Hopfen spielt beim „Craft Beer“ eine der Hauptrollen. Aber auch längst vergessene Getreidesorten kehren im Zuge des „Craft Beer“-Hypes auf die Bierbrauer-Bühne zurück. Dinkel zum Beispiel, der in Tauber-Franken weite Verbreitung hat. Hier kennt man diese Urform des Weizens als „Spelz“ oder „Schwabenkorn“ seit 8.000 Jahren. Schon die heilkundige Hildegard von Bingen rühmte die Wirkung des Dinkels, weil er für „rechtes Blut, aufgelockertes Gemüt“ und zudem für „Frohsinn“ sorge. Ob nun die Distelhäuser Braumeister dessen prophylaktische Wirkung im Sinn hatten, sei dahingestellt. Jedenfalls gelang es ihnen vor ein paar Jahren, ein Dinkel-Bier herzustellen. Nur wenige Brauereien in Deutschland haben diesen Trank in ihrem Angebot, der nun als Doppel-Dinkelbock in den USA für Furore sorgt.

Freilich entstehen auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Stars nicht über Nacht. Die Distelhäuser pflegten ihre Freundschaft mit ihren US-Kollegen über zahlreiche Jahre. Dazu gehörten viele gegenseitige Besuche und die Teilnahme beim „World Beer Cup“, der alle zwei Jahre in den USA ausgetragenen Bier-Olympiade, bei der in diesem Jahr mehr als 600 Brauereien mit fast 5.000 Bieren um einen Platz auf dem Siegertreppchen gegeneinander antraten. Als mindestens ebenso ehrenvoll wie ein erhoffter Medaillen-Regen gilt in der Bierbrauer-Branche, in die Jury geladen zu werden. Zu den dazu auserwählten „Bier-Päpsten“, Brauereiwissenschaftlern, erfahrenen Braumeistern und Journalisten zählte im vergangenen Frühjahr zum mittlerweile sechsten Mal in Folge Distelhäuser-Geschäftsführer Roland Andre.

Das im Taubertal so erfolgreiche Dinkel-Bier ist nun gerade dabei, auch in den USA als Dinkel-Doppelbock mit 8,5 Prozent Alkohol die Bierkenner zu begeistern. Die ersten 1.200 Hektoliter „Conflux No 3“, das sind etwa 180.000 Flaschen mit dem eigens gedruckten Collaboration-Etikett, dürften nach Einschätzung von Marktkennern rasch verkauft sein. 800 Flaschen des begehrten Bieres gingen als kleines „Thank you“ an die Distelhäuser.

Achtung! Diese Flaschen sind nicht im Handel erhältlich, sondern können nur im Brauhaus der Distelhäuser Brauerei gekauft werden.
Die 0,75-Literflasche kostet 14,99 Euro. Nur solange Vorrat reicht!

 

Doppel Dinkel Bock

 

Weitere Informationen:

Distelhäuser Brauerei
Ernst Bauer GmbH & Co. KG
Frank Störzbach
Grünsfelderstraße 3
97941 Tauberbischofsheim-Distelhausen

Telefon: 09341/8 05-470
Fax: 09341/8 05-351

E-Mail: stoerzbach(at)distelhaeuser.de
Internet: www.distelhaeuser.de

Pressekontakt:

pth-mediaberatung GmbH
Paul-Thomas Hinkel
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