Ungewöhnliche Kräuter: Fruchtaromen für Tees, Süßspeisen und Potpourris

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Foto: Gerlinde Heumesser

Fruchtsalbeiarten (Salvia …) wie Ananassalbei, Honig-melonensalbei, Pfirsichsalbei, schwarzer Johannisbeersalbei oder Guavensalbei passen hervorragend zu Süßspeisen, Cocktails oder Tees.

Mit ihren weichen, bei Berührung duftenden Blättern und den meist auffallenden Blüten machen sie sich gut auf Balkon oder Terrasse. Die überwiegend frostempfindlichen Arten werden im Kübel gezogen.

Minzen (Mentha …) erinnern längst nicht mehr nur an Kaugummi und Pfefferminztee. Ein reichhaltiges Sortenangebot mit unterschiedlichen Blattformen und Düften steht zur Verfügung: z.B. Apfelminze, Orangenminze, Bananenminze, Ananasminze, Schokoladenminze und die zahlreichen Pfefferminzarten.

Junge Triebe und Blätter werden für erfrischende Tees, Kaltauszüge und Cocktails verwendet, außerdem aromatisieren sie Süßspeisen, Salate und Saucen.

Anbau und Pflege: Der Anbau von Minze ist einfach. Das mehrjährige Kraut liebt feuchte und nährstoffreiche Böden, Sonne und Halbschatten. Die kräftigen Wurzeln breiten sich rasch aus und unterwandern ganze Staudenbeete. Deshalb werden sie in eingegrabene Töpfe gepflanzt und alle 2-3 Jahre umgetopft. So behalten sie ihre Schönheit und Duft.

Autorin: Gerlinde Heumesser, Landratsamt Bodenseekreis – Landwirtschaftsamt
Bildautoren: Sarah Bachmann, Gerlinde Heumesser

Quelle:
LEL Schwäbisch Gmünd, Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum
http://www.ernaehrung-bw.info

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