Healthies statt Smoothies

Die Idee Smoothies zu kreieren, ist mittlerweile rund 100 Jahre alt und wurde in den USA entwickelt. In den goldenen Zwanzigern verkauften hippe Saftbars dort pürierte Früchte, die mit Milch, Joghurt oder Eis cremig gemixt wurden.

 

Kalorienarm? – Fehlanzeige!

Heute dagegen sind Smoothies vor allem in der gesundheitsbewussten Szene beliebt und gelten als Obstersatz. Ganze Früchte und Gemüse werden püriert und mit Wasser gemixt getrunken. Gesund? – nicht unbedingt. Smoothies sind zwar wahre Vitaminbomben, enthalten aber jede Menge kalorienreichen Fruchtzucker sowie Fruchtsäuren, die den Zahnschmelz angreifen und den Magen belasten. Viele peppen ihre Smoothies außerdem mit Rohrohrzucker, Kokosblütenzucker oder Agavensirup auf.

Besser sind sogenannte Healthies, die jetzt voll im Trend liegen. Healthies sind der ideale Mix aus Frucht und leckerem Tee. Der Tee enthält keine Kalorien, gibt einen runden, vollen Geschmack und liefert zusätzlich wichtige sekundäre Pflanzenstoffe.

Besonders geeignet sind Matcha- oder SuperFruits-Tee (von Goldmännchen) sowie Ginkgo-Tee, den es in der Apotheke gibt. Wer den Healthie süßen will, nimmt dafür Manuka-Honig von Neuseelandhaus. Manuka-Honig wirkt stark antibakteriell und unterstützt das Immunsystem, sofern er mindestens 100 mg/ kg Methylglyoxal (MGO 100+) enthält.

Quelle: Wirths PR / Bild-Download

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