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Salatgurke für die schlanke Linie: Nicht im Kühlschrank lagern

Salatgurke

Fotolia #94714764 © sommai – Lizenznehmer: food-monitor

Die Salatgurke schmeckt besonders erfrischend und ist aufgrund des hohen Wassergehalts sehr gut für die leichte Küche geeignet. 100 Gramm liefern nur 12 Kilokalorien. Da wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalzium, Natrium und Vitamin A überwiegend in der Schale sitzen, sollte das Gemüse nach dem gründlichen Waschen nicht geschält werden.

In der Küche können Gurken roh zubereitet, aber auch gedünstet und geschmort werden. Ein Klassiker ist Gurkensalat mit Dill und einer Vinaigrette. Er wird bekömmlicher, wenn man ihn erst kurz vor dem Essen salzt. Die Salatgurke kann auch mit Kartoffeln, Äpfeln, Ziegenkäse, Avocado, Couscous oder Bulgur kombiniert werden.

Das Gemüse verfeinert mit seinem frischem Aroma Dips und Soßen und passt gut zu Fleisch und Fisch. Ein Genuss ist eine kalte Gurkenschale oder eine spanische Gazpacho mit Gurke, Tomate, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch. Auch eine Gurken-Joghurt-Lassi lässt sich einfach und schnell zubereiten: Gurke mit Magermilchjoghurt, etwas Wasabi und Weißweinessig fein pürieren, mit Salz würzen und in Gläser füllen.

Salatgurken (Cucumis sativus) gehören zur Familie der Kürbisgewächse und sind daher mit Kürbis und Zucchini eng verwandt. Sie sind ganzjährig im Handel erhältlich, und die Erzeugung erfolgt überwiegend in Gewächs- und Folienhäusern. Noch bis Ende Oktober ist deutsche Unterglasware, im Sommer auch Freilandgemüse erhältlich. Hinzu kommen Importe vor allem aus den Niederlanden und Spanien.

Beim Einkauf sollten sie kräftig grüne Exemplare bevorzugen, die sich auf Fingerdruck fest anfühlen und eine glatte Schale ohne Druckstellen haben. In Folie eingeschweißte Ware wird nicht ausgepackt, da sie so besser vor Feuchtigkeitsverlust geschützt ist. Salatgurken sind kälteempfindlich. Bei Temperaturen unter 12 Grad Celsius können weiche und wässrige Stellen auf der Schale entstehen. Gurken gehören also nicht in den Kühlschrank. Angeschnittene Früchte kann man allerdings bis zu zwei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Lagern Sie das Gemüse nicht neben Tomaten oder Äpfeln. Diese geben das Reifegas Ethylen ab. Dann welken Gurken besonders schnell und werden möglicherweise auch bitter.

Broschüre „Gemüse“, Bestell-Nr. 1024, Preis: 4,00 Euro

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

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