Durst, ein Warnsignal des Körpers: Mit regelmäßigem Trinken dem Flüssigkeitsmangel vorbeugen

Idealer Durstlöscher: Mineralwasser sorgt für einen ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt.

Berlin, 30.05.2017 – Ein trockener Mund, leichte Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit – dies könnten erste Hinweise darauf sein, dass man zu wenig getrunken hat. „Mit dem Durst sendet uns unser Körper eine klare Botschaft, dass ihm etwas fehlt: nämlich Wasser“, so Ernährungs-wissenschaftlerin Dr. Andrea Trappe.

Besonders im Sommer, wenn mehr Flüssigkeit über den Schweiß verloren geht , darf das „Warnsignal Durst“ nicht ignoriert werden. „Wer Durst verspürt, sollte direkt zu einem Getränk greifen, das vom Körper schnell aufgenommen wird“, so Dr. Trappe. „Natürliches Mineralwasser ist so ein Getränk. Aber am besten ist es, den Durst durch regelmäßiges Trinken gar nicht erst aufkommen zu lassen.“

Je nach Alter, Geschlecht und Fitnesszustand besteht der menschliche Körper zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser. Es ist zentraler Bestandteil aller Körperzellen und erfüllt lebenswichtige Funktionen wie die Regulierung des Blutflusses und der Körpertemperatur. Auch für die Leistungsfähigkeit des Gehirns spielt Wasser eine wichtige Rolle. Bereits ein Wassermangel von zwei Prozent des Körpergewichts kann zu Konzentrations-schwierigkeiten und verminderter körperlicher Leistungsfähigkeit führen.

Um den Grundbedarf an Flüssigkeit zu decken, sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter trinken, bei höheren Temperaturen oder körperlichen Anstrengungen wie Sport sogar eher mehr. Dr. Trappe empfiehlt: „Mineralwasser versorgt den Körper neben Flüssigkeit auch mit Mineralstoffen und ist zudem kalorienfrei.“ Generell sei es sinnvoll, am Schreibtisch, beim Spazierengehen oder im Auto stets eine Flasche griffbereit zu halten, um aufkommenden Durst schnell stillen zu können und so körperlich und geistig fit zu bleiben.

Doch was tun, wenn das Durstgefühl nicht rechtzeitig einsetzt? „Im Alter lässt das Durstempfinden meist nach“, erklärt die Ernährungs-wissenschaftlerin. „Viele Senioren trinken daher deutlich zu wenig. Mit einem Trinktagebuch lässt sich der Flüssigkeitsverzehr nachvollziehen und eine chronische Form der Austrocknung mit Symptomen wie Verstopfung, Vergesslichkeit und Kopfschmerzen vermeiden.“ Auch Kinder sind oftmals viel zu sehr mit ihren täglichen Abenteuern beschäftigt, um ihr Durstgefühl rechtzeitig zu bemerken. Eltern sollten ihnen daher regelmäßig ungesüßte Getränke anbieten, so Dr. Trappe.

Viele weitere Informationen zum Thema „Gesundes Trinken“ sowie die Möglichkeit, ein Trinktagebuch zu bestellen, finden Interessierte unter www.mineralwasser.com.

Bei Rückfragen:
IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser
Christoph May
Telefon: 030 22 66 79-12
E-Mail: c.may@kohl-pr.de

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