Schwermetalle und andere Elemente – Bilanz 2016

Die Untersuchung auf die Gehalte chemischer Elemente wird in einer breiten Palette von Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen und Arzneimitteln von den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern (CVUA) Baden-Württembergs risikoorientiert durchgeführt. Unsere Übersicht der Untersuchungsergebnisse aus dem Jahr 2016 zeigt insgesamt eine recht positive Situation.

Verbraucherinnen und Verbrauchern sind chemische Elemente oftmals aus dem Chemieunterricht durch das Periodensystem der Elemente bekannt oder sie denken dabei an den Sammelbegriff „Schwermetalle“. Jedoch sind für die Lebensmittelüberwachung weit mehr Elemente als die typischen Schwermetalle (z.B. Blei, Quecksilber) relevant. Denn auch zahlreiche andere Elemente können sich beispielsweise toxisch auswirken, darunter auch essentielle Elemente wie Iod.

Daneben gibt es aber auch viele Elemente, deren Aufnahme für den Erhalt der menschlichen Gesundheit notwendig ist und die auf Lebensmitteln beworben werden. Die Bestimmung dieser Elemente ist deshalb auch eine wichtige Aufgabe der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Elemente wie Kalium, Calcium und Magnesium sind wichtige Parameter zur Charakterisierung bestimmter Lebensmittel (z.B. Fruchtsäfte, Separatorenfleisch). Sie können einen wichtigen Beitrag bei der Überprüfung der Identität solcher Lebensmittel liefern.

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Quelle: CVUA Karlsruhe

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