19. November: Tag der Suppe

Tag der Suppe
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Wer genau den „Tag der Suppe“ erfunden hat und aus welchem Grund, ist nicht ganz klar. Doch in der Suppe stecken viele wertvolle Nährstoffe – was einen eigenen Thementag absolut gerechtfertigt. Sobald die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, plagen sich die meisten Menschen mit hartnäckigen Erkältungssymptomen. Gerade dann wird eine Suppe besonders gerne zubereitet – ob mit Fisch, Fleisch, Gemüse oder Getreide – Suppen spenden Wärme und kräftigen.

Besonders beliebt in dieser Saison sind Kürbissuppen: Eine Rezeptidee ist zum Beispiel, einen halben Hokkaido-Kürbis mit einem kleinen Stück Ingwer (ca. 2 cm) und dem Saft einer Orange zuzubereiten. Kürbisse sind reich an Vitaminen wie Beta-Carotin und Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor und Eisen.

Ingwer zeigt eine antibakterielle und antivirale Wirkung, unterstützt das Immunsystem und kann durch seine Inhaltsstoffe fiebersenkend wirken. Die Wurzel ist reich an Vitamin C, Kalium, Magnesium und Phosphor. Die Orange verfeinert den Geschmack und liefert zusätzlich Vitamin C, was das Immunsystem stärkt.

Bei der Zubereitung von Suppen sollte man unbedingt darauf achten, die Suppe nicht zu lange und nur bei schwacher Hitze zu kochen, denn sonst läuft man Gefahr, die hitzeempfindlichen Vitamine zu zerstören.

Suppen eignen sich außerdem perfekt für alle, die wenig Zeit zum Kochen haben, sich aber dennoch gesund ernähren möchten. Die in der Gesundheitskampagne der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. empfohlenen „5 am Tag“ lassen sich in Form einer Suppe leichter erreichen.

Quelle: GIVE e.V.

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