Rote-Bete mit Ingwer süß-sauer eingelegt

Rote-Bete mit Ingwer süß-sauer

Zutaten (für circa zwei Gläser à 500 ml)
1 kg Rote Bete (nicht zu groß)

Mischung A:
2 l Wasser
2 EL Salz
3 EL Essig
1 Lorbeerblatt
Mischung B:
200 ml Weinessig
50 ml Balsamessig
500 ml Wasser
1-2 TL Salz (circa 5 – 10 g)
3 EL Zucker (circa 45 g)
1 Lorbeerblatt
4 Wacholderbeeren
¼ Teelöffel Fenchel
2 Stück Sternanis
10 Pfefferkörner
8 dünne Scheiben Ingwer

Zubereitung

Rote Bete sehr gründlich waschen und von aller Erde befreien. Mit der Schale in Mischung A je nach Größe 45 bis 60 Minuten köcheln bis sie mit dem Messereinstichtest weich sind. Vorhandenes Kraut vorher abdrehen. Die Knollen dabei nicht beschädigen, damit sie nicht „ausbluten“. Sehr große Knollen (über Tennisballgröße) dürfen geteilt werden, um die Garzeit zu verkürzen. Die Knollen mit kaltem Wasser abschrecken und noch warm schälen. In große Würfel schneiden (circa 1,5 bis 2 cm) und in Schraubdeckelgläser lose schichten. Dabei nach jeder Lage eine Ingwerscheibe zufügen.

Die Gewürze außer dem Lorbeerblatt grob im Mörser zerstoßen und mit den anderen Zutaten aufkochen und bei schwacher Hitze ziehen lassen, durch ein Sieb seihen und noch sehr heiß über die Rote Bete gießen. Die Gläser bis ein cm unter dem Rand auffüllen, die Deckel fest zuschrauben und Gläser auf den Kopf stellen. Abkühlen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp

Man kann die Roten Bete bereits am nächsten Tag probieren. Das volle Aroma entwickelt sich jedoch erst nach circa einer Woche. Angebrochene Gläser halten sich im Kühlschrank sehr gut, wenn das Gemüse von der Flüssigkeit voll bedeckt bleibt.

Ungeöffnet halten sich die Roten Bete mindestens vier Wochen. Wer sie noch länger aufbewahren will, sollte sie am besten im Schraubdeckelglas zusätzlich einkochen.
Wer den Geschmack noch kräftiger mag, kann die Gewürze auch mit in die Gläser abfüllen. Am besten jedoch nur ein kleines Stück des Lorbeerblattes, da es sonst leicht zu bitter wird.
Wer es schärfer mag, kann noch ein Stück Chilischote zufügen.

Als zusätzliche Gewürze können noch Senfkörner, Koriander, Nelke, Zimtstange und Pimentkörner Verwendung finden. Am besten aber nicht alles mischen, sondern immer nur 2-3 Gewürze kombinieren.

Besonders aromatisch sind Rote Bete aus dem Bioanbau.

Dieses Rezept empfiehlt Harald Hoppe

Quelle: oekolandbau.de

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