Auf der Grünen Woche in die Zukunft der Ernährung blicken

Am Nestlé Zukunftsstand in Halle 22 a können Besucher erfahren, wie wir womöglich im Jahr 2030 essen, einkaufen und kochen werden.

Noch bis zum 28. Januar haben Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin die Chance, sich einen erneuten Besuch in zwölf Jahren zu sparen: Als Teil des Gemeinschaftsstands der Lebensmittelwirtschaft von BLL und BVE unter dem Motto „Wie schmeckt die Zukunft?“ können Besucher am Nestlé Zukunftsstand in Halle 22a / 181 bereits jetzt einen Blick in das Jahr 2030 werfen und wie wir dann essen, einkaufen und kochen könnten. An Terminals (Future Pods) und einem Tisch mit interaktiver Oberfläche werden wesentliche Ergebnisse der Nestlé Zukunftsstudie „Wie is(s)t Deutschland 2030?“ per Videos und Animationen erlebbar, ganz so als ob sie bereits Realität wären.

Für die Studie haben Experten gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Szenarien entwickelt und von 1000 repräsentativ ausgewählten Verbrauchern bewerten lassen. Die Mehrzahl der befragten Verbraucher (57 Prozent) wünscht sich, dass Lebensmittel in Zukunft nachhaltiger hergestellt werden und einen höheren Beitrag für die Gesundheit leisten. Dafür sind sie bereit, mehr zu bezahlen und bewerten Qualität wichtiger als den Preis (53 Prozent).

In vier Themenwelten können sich die Besucher an den Pods ein Bild von der Zukunft machen: nachhaltiger, gesünder, informierter, vernetzter. Etwa personalisierte Ernährungskonzepte oder einen Lebensmitteleinkauf per VR-Brille in einem virtuellen Supermarkt. Am Multi-Touch-Tisch lassen sich die Themen vertiefen und diskutieren.

Die Zukunftsstudie und Bilder im Netz: www.nestle.de/zukunftsstudie , www.flickr.com.

Pressekontakt:

Alexander Antonoff
Telefon: (069) 6671 – 2557
alexander.antonoff@de.nestle.com

Quelle: Nestlé Deutschland AG, übermittelt durch news aktuell

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