Antibiotisch wirkendes Natamycin im Käse?

LAVES untersucht Hart- und Schnittkäse auf diesen Konservierungsstoff.

Käse – nicht nur für Genießer eines der abwechslungsreichsten Lebensmittel. Um den Käse vor dem Verderben und vor unerwünschtem Schimmel zu schützen, kann die Käserinde mit dem Konservierungsstoff Natamycin, einer antibiotisch wirkenden Substanz, behandelt werden. Die Behandlung ist nur für gereiften Käse zugelassen und Natamycin darf nicht tiefer als fünf Millimeter ins Käseinnere eindringen. Doch werden die zulässigen Werte in der Käserinde und im Käselaib eingehalten?

Die Untersuchung: Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat sich 90 Proben genauer angeschaut: 28 Proben Hartkäse und 62 Proben Schnittkäse wurden auf Natamycin untersucht. Bei sämtlichen Proben wurde sowohl die Rinde als auch das Käseinnere untersucht.

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Quelle: LAVES

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