UGBforum 6/2018: Wenn Essen zum Lifestyle wird

Wenn Essen zum Lifestyle wird

Essen in den sozialen Medien | Orthorexia nervosa: Zwischen Lifestyle und Essstörung | Trend oder gesund: „Frei von“ ist nicht ohne | So geht Essen heute

Wenn Essen zum Lifestyle wirdIsst Du noch oder lebst Du schon? Vor allem für junge Menschen steht das, was sie essen, zunehmend auch für ihre Überzeugung und ihren gesamten Lebensstil. Die sozialen Medien spielen dabei eine herausragende Rolle. Das neue UGBforum berichtet, warum Essen zu einer der wichtigsten Ausdrucksformen des Lebensstils geworden ist und warum immer neue Ernährungstrends auch krank machen können.

Zwei von drei Internetnutzern haben schon einmal ihr Essen fotografiert, fast die Hälfte davon hat es über Instagram, Snapchat oder einen anderen Social-Media-Dienst mit der Welt geteilt. Verbraucher informieren sich zunehmend online und vertrauen dabei den sogenannten Influencern, die auf ihrem Blog oder YouTube-Kanal persönliche Ansichten und Empfehlungen über die richtige Ernährung mit einem Millionenpublikum teilen.

Oft widersprechen die Botschaften den wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen. Trotzdem finden die Empfehlungen der Online-Communities mehr Beachtung, als die Informationen von Fachkräften und Ernährungsinstitutionen. Warum das so ist und wie sich Fachinstitutionen und qualifizierte Ernährungsberater künftig mehr Gehör verschaffen können, lesen Sie im UGBforum mit dem Schwerpunkt „Wenn Essen zum Lifestyle wird“.

Das werbefreie Magazin gibt es für 8,50 Euro nur direkt beim Herausgeber: www.ugb.de/essen-lifestyle
UGB-Verlag, Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg

FavoriteLoadingSeite in meine Favoritenliste legen | Seite drucken Seite drucken | Hinweis Copyright
Medienkontakte dieser Meldung: 217 + 188 Follower auf Twitter