Mönchsbart – saftiger Biss und Geschmack nach Meer

Mönchsbart
Foto: BVEO

Mönchsbart ist ein typisches Frühlingsgemüse aus dem Mittelmeerraum. Seine zarten Stiele gelten in Italien seit jeher als saisonale Knabber-Delikatesse. Aber auch in Salaten, zu Fischgerichten und Pasta ist Barba di Frate dort eine beliebte Zutat.

Was in Italien ein Küchenklassiker ist, ist hierzulande ein gerade angesagtes Trendgemüse, das immer öfter auf den Teller kommt – und das Beste daran: Mönchsbart ist aus heimischem Anbau zu haben. Zum Beispiel von der Gartenzentrale Papenburg.

Auf den ersten Blick assoziiert man das neue Trendgemüse mit dickem Schnittlauch. Sein komplexes, erdiges Aroma erinnert entfernt an frischen Spargel und Spinat gepaart mit einer Spur „Meeresaroma“. Kein Wunder. Denn Mönchsbart ist eine Salzpflanze, wenn auch mit nur geringem Salzgehalt. Seine saftigen Stängel schmecken zu Salat, Suppen, Omelettes oder als Beilage zu Fisch, Fleisch und vegetarischen Gerichten. Sein Aroma entfaltet der Mönchsbart übrigens erst richtig, wenn er erhitzt wird, zum Beispiel in einem Pasta-Gericht.

Mönchsbart-Pasta

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Töpfe Mönchsbart à ca. 150g,
  • 250g Cherrytomaten,
  • 3 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 1 Peperoni
  • 4 EL Olivenöl, Salz, 2 EL Balsamicoessig,
  • 500g Spaghetti

Zubereitung:

Tomaten halbieren. Knoblauch, Zwiebel und Peperoni fein würfeln und im Öl andünsten. Mönchsbart und Tomaten dazugeben und alles ca. 6 Minuten dünsten. Mit Salz und Balsamicoessig abschmecken. Spaghetti in Salzwasser bissfest garen, abgießen, abtropfen lassen und mit in die Pfanne geben, mischen und genießen.

Quelle: BVEO

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