Gemüsebrühe auf Vorrat: Ganz nach eigenem Geschmack selber machen

Kohl, Wintergemüse, Lagergemüse
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Fertigprodukte sparen Zeit beim Kochen und Backen oder sind einfach praktisch für den schnellen Genuss. Gemüsebrühe beispielsweise wird in der Küche für Suppen benötigt, aber auch zum Dünsten von Gemüse, zum Ablöschen von Risotto und zum Würzen.

Als Alternative zur Instant-Gemüsebrühe aus dem Supermarkt kann man Gemüsebrühe oder Gemüsepaste ganz einfach selber auf Vorrat herstellen. Für einen kleinen Vorrat wird etwa ein Kilo Gemüse (können Gemüsereste sein) benötigt.

Am besten passen die Gemüsearten aus dem klassischen Suppengrün, Karotten, Sellerie und Lauch, aber auch anderes Wurzelgemüse wie Pastinake oder Steckrübe, außerdem Zwiebeln, Knoblauch, Champignons und Tomaten. Als Kräuter eignen sich zum Beispiel Petersilie, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel und Salbei.

Grundrezept für Gemüsepaste

Kräuter waschen, trocken schütteln und Blätter von den Zweigen zupfen. Gemüse waschen, schälen und putzen, dann grob zerkleinern. Gemüse und Kräuter mit einem geeigneten Küchengerät zu einer feinen Paste verarbeiten. Pro 100 Gramm Gemüse 10 Gramm Salz untermengen, außerdem einen Esslöffel Pflanzenöl (z. B. Oliven- oder Rapsöl). Dann die Gemüsebrühe oder -paste in sterile Einmachgläser füllen und fest verschließen.

Weitere Do it yourself-Ideen für den Vorratsschrank beim Bundeszentrum für Ernährung.

Quelle: BZfE

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