Dem Herbst mit einer heißen Suppe trotzen

Foto: Sabine Weis

Beim nasskalten Wetter der letzten Tage ist eine heiße Suppe genau das Richtige, um sich aufzuwärmen.

Grundzutat einer jeden Suppe ist eine Brühe. Gleich, ob die Brühe nur aus Gemüse hergestellt wird oder auch aus Fleisch oder Knochen, gehört unbedingt Suppengemüse zu den Zutaten. Zum Suppengemüse zählen Sellerie, Porree, Möhren und Petersilie. Dieses Gemüse wird mit Wasser, Salz und eventuell Gewürzen, Kräutern und anderen Gemüsearten gekocht. Mögliche weitere Zutaten können beispielsweise  Liebstöckel, Wurzelpetersilie, Zwiebeln oder Gemüseabschnitte vom Putzen anderer Gemüsearten sein.

Die Herstellung einer Brühe kostet zwar etwas Zeit, vor allem für das Kochen, lohnt sich aber. Unbedingt sollte direkt ein großer Topf aufgesetzt werden, da sich die fertige Brühe gut einfrieren oder aber heiß in Gläser mit Twist-off-Deckel abfüllen und über lange Zeit aufbewahren lässt.

Die Verwendungsmöglichkeiten für die Brühe sind vielfältig. So lassen sich viele Gemüsearten, wie etwa Blumenkohl, Brokkoli, Champignons oder Rübstiel, in einer Brühe gekocht, püriert und mit Sahne oder Crème fraîche verfeinert hervorragend zu einer Cremesuppe verarbeiten. Eine Brühe ist eine Grundzutat für jeden Eintopf. Sie eignet sich aber auch zum Abschmecken und Verfeinern von Gemüsebeilagen oder Saucen.

Ein besonderer Vorteil der selbst hergestellten Brühe liegt darin, dass keine Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker enthalten sind. Der natürliche Geschmack des Gemüses und der Gewürze reicht vollkommen aus.

Quelle: Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn)

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