Vintage – der Film: Weingut Villa Maria veröffentlicht bildgewaltige Dokumentation

Die Weinerzeugung inmitten der malerischen Landschaft Neuseelands erscheint im ersten Augenblick wie ein Traumjob. Doch geht in den Weinbergen am anderen Ende der Welt wirklich alles so entspannt zu? Das Weingut Villa Maria hat sich mit dem amerikanischen Filmproduzenten Colin West zusammengetan, um dieser Frage nachzugehen. Mit „Vintage“ haben sie einen einzigartigen Dokumentarfilm entwickelt, der die Geschichte der Weinernte von einer ganz eigenen, persönlichen Seite beleuchtet. In Deutschland ist der Film ab dem 27. Februar bei iTunes und Google Play erhältlich.

„Vintage“ erzählt die Geschichte der 2019er Ernte in Marlborough auf der Südinsel Neuseelands. Knapp sechs Wochen lang schaut Colin West den Protagonisten in dem Film über die Schulter. Chief Winemaker Nick Picone und seine Winzerkollegen Stuart Dudley, Ollie Powrie sowie Praktikantin Jessica Marston lassen den Zuschauer dabei ganz nah an sich heran. Sie durchleben in 40 Tagen die klassischen Höhen und Tiefen des Erntealltags. Diverse klimatische Herausforderungen und 24-Stunden-Tage fordern irgendwann ihren Tribut. Doch mit charmantem Kiwi-Humor und dem nötigen Optimismus werden in „Vintage“ auch die Tiefen der Ernte mit Bravour gemeistert. Voller Einsatz für einen klasse 2019er Jahrgang!

Vincent Lensveldt, European Market Manager von Villa Maria: „Mit „Vintage“ lassen wir das Publikum hinter die Kulissen von Villa Maria blicken. Ungeschminkt. Es war unser Ziel, den verrückten Erntealltag ganz authentisch zu zeigen. Das ist Colin West und seinem Team aus meiner Sicht sehr gut gelungen. Nach dem Film ist, denke ich, jedem klar, wieviel Leidenschaft und harte Arbeit in einer Flasche Wein stecken!“

Der Film feierte am 13. Februar seine Weltpremiere in Auckland. Deutsche Weinfreunde können „Vintage“ ab dem 27. Februar über Google Play und iTunes streamen. Den Trailer gibt es bereits hier zu sehen.

Über Villa Maria
„Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, das von Wein geprägt war. Durch meine kroatischen Wurzeln lag mir das Weinerzeugen sozusagen im Blut“, sagt Sir George Fistonich. Er gründete Villa Maria 1961 mit gerade mal 21 Jahren. 48 Jahre später wurde er zum Ritter geschlagen – als Anerkennung für seine herausragenden Leistungen. Schließlich zählt Villa Maria heute zur Speerspitze der neuseeländischen Weinbranche. Kein Weingut des Landes wurde in den letzten drei Jahrzehnten öfter ausgezeichnet. Das spricht vor allem für die konstant hohe Qualität der Weine. Sir George und sein Team bauen ihre Sauvignon Blancs, Pinot Noirs und Chardonnays u.a. in Marlborough auf der Südinsel an. Merlot und Cabernet Sauvignon Trauben hingegen werden beispielsweise in den Gimblett Gravels angebaut – einem ausgetrockneten Flussbett auf der Nordinsel.

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