CBD – Wundermittel bei Sportverletzungen und Co.

Foto: Unsplash.com – Samantha Gades

Über die Wirkung und Anwendung von CBD wird schon länger gesprochen, das pflanzliche Mittel erlebt sogar eine echte Trendwelle. Tatsächlich ist Cannabidiol ein kleines Allround Talent, das tatsächlich all die positiven Eigenschaften besitzt, von denen alle schwärmen. Viele Studien konnten die Wirkung bei den unterschiedlichsten Erkrankungen und Beschwerden bereits nachweisen. Auch im Sport wird seit einiger Zeit bereits CBD verwendet, um Verletzungen und Schmerzen zu lindern.

CBD – seit 2018 auch im Profisport zugelassen

Ob im Profisport oder für Hobbysportler – CBD bei verschiedenen Beschwerden und einer schnelleren Erholung der Muskeln einzusetzen, ist kein Tabuthema mehr. Anfang 2018 wurde Cannabidiol schließlich offiziell von der World Anti-Doping Agency von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen. Zwar ist der Verkauf von CBD in Deutschland und auch in den meisten anderen Ländern legal, jedoch nur bis zu einer gewissen Grenze.

Denn obwohl CBD nicht dieselben Wirkungen hervorruft wie THC, ist ein gewisser Prozentsatz dennoch in den Cannabidiol Produkten vorhanden. Damit das Heilmittel also als Nahrungsergänzungsmittel verkauft und gekauft werden darf, muss der THC-Gehalt unter 0,2% liegen.

Besonders die Einnahme gestaltet sich ziemlich einfach – CBD in Form eines Öls ist dabei die beliebteste Variante, welche auch mit am schnellsten wirken kann, da es direkt über die Schleimhäute aufgenommen wird. Entweder kann das Öl direkt auf oder unter die Zunge gegeben werden, häufig wird das Öl jedoch in Getränke oder das Essen gemischt, da der Geschmack für viele Anwender gewöhnungsbedürftig ist. Wie sich Cannabisöl zum Kochen verwenden lässt, kann hier nachgelesen werden.

CBD wirkt vor allem bei Sportverletzungen und Muskelentzündungen

CBD hat verschiedene Eigenschaften, die sich positiv auf den Körper und auch die Psyche auswirken – dazu zählen vor allem die entzündungshemmenden, antibakteriellen, krampflösenden, beruhigenden und nervenschützenden Eigenschaften.

Da Sportler häufig enorme Ansprüche an ihren Körper und dessen Leistungsfähigkeit haben, kommt es hier und da schonmal zu leichten bis mittelschweren oder sogar ernsthaften Verletzungen, Entzündungen der Muskeln oder zu Gelenkschmerzen. Gerade wegen seiner vielseitigen Eigenschaften kann CBD genau diese Beschwerden wirksam lindern.

Cannabidiol wird darüber hinaus auch als Muskelrelaxan eingesetzt, um Krampfanfälle und Verspannungen des Körpers zu lösen. Bezogen auf die Linderung von Muskelkater ist die Forschung allerdings bisher nicht weit vorangeschritten. Hier muss jeder selber testen, ob CBD auch hier die gewünschte Wirkung erzielt.

Die Regeneration der Muskeln ist ebenso wichtig für den Körper

Natürlich müssen sich die Muskeln nach dem Training auch wieder regenerieren. Das ist im Sport essentiell, denn ohne diesen Prozess kann keine Steigerung der Trainingsleistung erreicht werden. Cannabidiol kann eingenommen werden, um den Prozess der Regeneration zu unterstützen, denn der Wirkstoff verkürzt erwiesenermaßen die Zeit der Erholung nach harten Trainingsintervallen.

Ebenfalls wichtig für eine ausreichende Regeneration und Erholung des Körpers ist ausreichend Schlaf. Nicht selten wird zudem CBD bei Schlafstörungen oder Unruhe eingesetzt, denn die beruhigende Wirkung des Wirkstoffes kommt dem Körper und der Schlafqualität hier besonders zugute.

Nicht nur für die Muskeln ist eine Regeneration wichtig, sondern auch für die Psyche. Besonders im Profisport kommen häufig Wettkampfängste und ein enormer Druck hinzu. Stress, Angst und eine verminderte Schlafqualität sind die Folge. Cannabidiol hat jedoch auch angstlösende Eigenschaften, weswegen es bei solchen Ängsten besonders empfohlen wird.

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