Frisch geerntete Zwiebeln aus heimischem Anbau

Zwiebeln
Foto: Birgit Scheel

Es wird Herbst und die Verbraucher können wieder frische geerntete Zwiebeln kaufen.

Zwiebeln werden in der Küche vielfältig eingesetzt. So gehören sie in Salate, Schmorgerichte und würzen Soßen, Suppen oder auch die Marinade des Rheinischen Sauerbratens. Sie können aber auch die Hauptrolle übernehmen: An kalten Tagen wärmt eine Zwiebelsuppe und gerade jetzt passt ein Zwiebelkuchen hervorragend zu frischem Federweißen.

Der Verzehr ist überaus gesund. Denn Zwiebeln enthalten große Mengen an Vitamin C und Vitamin B6 sowie Vitamin B7, Kalium, Schwefelverbindungen und wertvolle Antioxidantien. Dies sind Inhaltsstoffe, die freie Radikale neutralisieren und damit Krebserkrankungen vorbeugen.

Zwiebeln wirken entzündungshemmend. Bewährte Hausmittel gegen Erkältungskrankheiten sind zum Beispiel Zwiebelsaft mit Kandis bei Husten, Zwiebelwickel bei Halsschmerzen oder Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen. Bei Insektenstichen reduziert das Auflegen einer angeschnittenen Zwiebel den Juckreiz.

Zwiebeln werden am besten bei kühlen Temperaturen trocken gelagert. Wichtig ist eine gute Durchlüftung, um Fäulnis zu verhindern. In jedem Fall sollten die Zwiebeln gut getrocknet sein.

Durch die Verwendung von roten oder weißen Zwiebeln ist es möglich, Farbe auf den Teller zu bringen. Geschmacklich unterscheiden sich die farbigen Zwiebeln kaum von den allgemein bekannten gelben Zwiebeln. Eine feinere Alternative bieten Schalotten. Sie sind etwas milder im Geschmack und werden mittlerweile aus heimischem Anbau angeboten.

Eine besondere Delikatesse ist eine Zwiebelkonfitüre, die hervorragend als Beilage zu kurzgebratenem Fleisch passt.

Quelle: RLV

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