Kinder werden als Gourmets geboren: Vielfalt zahlt sich aus

Wie sich unsere Geschmacksvorlieben entwickeln sei zu etwa 20 Prozent genetische Veranlagung, der Rest ist Prägung, sagt Professorin Andrea Maier-Nöth, von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Und weiter: „Über die Plazenta kann der Fötus bereits einen ersten

... Dieser Beitrag ist für Abonnenten unseres professionellen Informationsdienstes.
Frei zugängliche Beiträge sowie den Newsletter für Verbraucher finden Sie hier.

Login für Abonnenten
   
Registrierung für ein kostenloses Probeabo inkl. Volltextsuche in rund 30.000 Dokumenten
Laufzeit: 1 Monat. Keine Kündigung notwendig!
captcha
*Benötigtes Feld

Mehr zum Thema