Pastatorte wärmt Magen und Seele

Eine pikante Pastatorte wärmt nach einem Herbstspaziergang Magen und Seele. Dieses Essen lässt sich leicht zubereiten und ist auch optisch ein Hingucker.

Zunächst werden die Nudeln al dente gekocht, sodass sie später im Ofen nicht matschig werden. Besonders geeignet sind Röhrennudeln wie Cannelloni, Makkaroni und Rigatoni. In der Zwischenzeit können die Soßen zubereitet werden. Der Klassiker ist eine Bolognesesoße. Dafür wird Bauchspeck („Pancetta“) in einer Pfanne ausgelassen und mit gehacktem Rindfleisch, Möhren, geschälten Tomaten, Staudensellerie und Zwiebeln langsam geschmort. Gemüsebrühe, Milch und etwas Rotwein hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In der veganen Variante nimmt man statt Fleisch eingeweichtes Sojagranulat, Lupinenschrot, Grünkern oder fertiges „veganes“ Hack. Mehr Würze bringen Sojasoße und Hefeflocken.

Der Nudelkuchen schmeckt aber auch mit einer einfachen Tomatensoße, die mit mediterranen Kräutern wie Oregano und Thymian gewürzt wird. Je nach Geschmack kann sie mit einer Béchamelsoße kombiniert werden, wie es von Lasagne bekannt ist.

Nun werden die gekochten Röhrennudeln in eine gefettete Springform gefüllt. Anschließend die Soße über die Pasta gießen, sodass alle Zwischenräume ausgefüllt sind. Mit geraspeltem Hartkäse bestreuen oder mit Mozzarellascheiben belegen. Wer vegan isst, kann einen Parmesanersatz zubereiten: Macadamia-Nüsse oder Cashewkerne mit Hefeflocken, Salz und Knoblauchpulver in einem Mixer zerkleinern.

Nun kommt die deftige Torte in den Ofen, bis sich der Käse goldbraun verfärbt hat. Sie kann mit frischem Basilikum garniert und zu einem grünen Salat serviert werden.

Quelle: Heike Kreutz, BZfE

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