Was gehört zum gesunden Fitnesstraining?

In der heutigen Welt kommen viele Menschen nicht mehr dazu, sich im Alltag ausreichend zu bewegen.

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Das gilt besonders für diejenigen, die einer sitzenden Tätigkeit, etwa in einem Büro, nachgehen. Umso wichtiger ist es, in der eigenen Freizeit einen Ausgleich zu schaffen, um den Körper gesund und frei von Schmerzen zu halten.

Eine gute Möglichkeit ist da beispielsweise das Fitnesstraining, bei dem verschiedene Körperregionen gezielt aktiviert und trainiert werden können. Das hat aber nicht nur Vorteile für den Körper. Denn auch auf die mentale Verfassung wirkt sich die Bewegung sehr positiv aus. Das merkt man schon direkt nach dem Training, wenn die Freude am größten ist, weil man seinen inneren Schweinehund überwinden konnte. Anschließend ist die abendliche Entspannung dann wohlverdient. Der spätere Muskelkater könnte beispielsweise durch Freispiele ohne Einzahlung 2022 neu Deutschland weit überbrückt werden.

Natürlich sollte man beim Fitnesstraining aber nichts überstürzen, da auch ein gewisses Verletzungsrisiko besteht. Daher sollten Sie sich vorher immer einen guten Plan machen. Wir haben Ihnen einmal einige wichtige Punkte zusammengefasst, die Sie bei Ihrem Fitnesstraining unbedingt beachten sollten.

Die Art des Trainings

Die erste Frage, die Sie sich stellen müssen, ist die, welche Art von Training Sie denn überhaupt angehen möchten. Eine gute Möglichkeit ist mit Sicherheit das klassische Stemmen von Gewichten im Fitnessstudio. Zunehmend beliebter wird aber auch das etwas dynamischere Crossfit.

Sie können aber auch komplett auf jegliches Equipment und die Kosten für ein Fitnessstudio verzichten. Denn auch mit dem eigenen Körpergewicht allein lassen sich sehr gute Fortschritte im Training erreichen. Sie sollten sich zuerst also darüber klar werden, welche Art von Übungen Sie gerne machen möchten. Dann kann es auch schon losgehen.

Der richtige Trainingsplan

Eine hohe Motivation ist eine sehr gute Ausgangslage, um voller Energie mit dem Training zu beginnen. Dennoch sollten Sie nicht einfach ins Blaue hinein mit Ihrem Unterfangen starten. Um wirklich effizient zu trainieren und das Maximum aus Ihrer Leistung herauszuholen, um möglichst gute und gesunde Fortschritte zu machen, brauchen Sie zunächst einen Plan.

Der Trainingsplan gibt an, welche Übungen Sie machen, wie hoch die Intensität dabei ausfallen soll und in welcher Frequenz trainiert wird. Sofern Sie in einem Fitnessstudio aktiv werden möchten, werden Sie Ihren Trainingsplan in aller Regel zusammen mit einem ausgebildeten Trainer dort erstellen. Insbesondere für Anfänger erleichtert das den Einstieg enorm, da kein vertieftes Fachwissen vorausgesetzt wird. Mit dem Trainingsplan erhalten Sie dann eine Orientierung, was Sie trainieren und in welcher Häufigkeit. Üblicherweise werden Sie auch wertvolle Hinweise darüber erhalten, worauf Sie bei der Ausführung einzelner Übungen achten sollten. Somit wird das Verletzungsrisiko auf ein Minimum reduziert.

Die richtigen Gewichte

Leider sehen viele Menschen das Fitnessstudio als einen Ort des Vergleichens. Es geht dann darum, wer die schwersten Gewichte bewältigen kann. Besonders häufig lässt sich dieses Phänomen in den sozialen Medien beobachten. Lassen Sie sich davon nicht täuschen. Viel wichtiger als die Zahl, die auf den Hanteln angegeben ist, ist nämlich die korrekte Ausführung der Übungen.

Wer sein Ego zu hoch hält und sich übernimmt, schmälert nicht nur seinen Trainingsfortschritt, sondern steigert das Verletzungsrisiko auch enorm. Nach und nach können Sie die Gewichte dann steigern. Für Einsteiger empfiehlt sich ein Wiederholungsvolumen von 8–15 Wiederholungen pro Übungsdurchlauf. Hier ist es hilfreich, sich realistische Ziele zu setzen, an denen Sie sich beim Training orientieren können.

Genügend Ruhephasen

Gerade in der Anfangsphase gehen viele Neueinsteiger mit hoher Eifrigkeit an die Sache heran. Das ist erst einmal natürlich gut! Gleichzeitig ist es aber auch wichtig zu wissen, dass Ruhephasen das A und O für einen guten Trainingsfortschritt sind. Die Muskeln brauchen nämlich genügend Regenerationszeit, um auch wirklich wachsen zu können. Planen Sie daher immer wieder auch Ruhetage ein. So tanken Sie neue Kraft und können dann mit frischer Energie wieder einsteigen.

Aufwärmen und Dehnen

Bevor Sie in eine intensive Trainingseinheit einsteigen, ist es sehr wichtig, sich ausgiebig aufzuwärmen und die Muskeln schonend zu aktivieren. Eine gute Möglichkeit, das zu tun, ist beispielsweise, erst einmal einige Wiederholungen ohne jegliche Gewichte durchzuführen. So bereiten Sie Ihren Körper schon einmal auf die Bewegung vor und minimieren Ihr Verletzungsrisiko erheblich.

Ebenso sollten Sie sich ausgiebig dehnen, um der Verkürzung der Muskeln entgegenzuwirken. So bleiben Sie beweglich, was Ihnen dann wiederum bei der korrekten Ausführung der Übungen hilft. Darüber hinaus beugen Sie so auch Muskelzerrungen vor.

Fazit

Mit ein wenig Voraussicht und der nötigen Planung steht Ihrem Unterfangen nichts im Weg. Wenn Sie sich an Ihren Trainingsplan halten und alle aufgeführten Punkte beherzigen, werden Sie schnell Fortschritte feststellen und das Verletzungsrisiko auf ein Minimum reduzieren. Wenn Sie sich dafür entscheiden, mit Gewichten zu trainieren, sollten Sie für Ihre Ausdauer am besten auch Cardio-Einheiten einschieben, beispielsweise in Form von Jogging-Läufen. Wie immer Sie Ihr Training auch gestalten, wichtig ist es letztendlich einfach am Ball zu bleiben und auch, wenn der Fortschritt einmal etwas stagniert, weiterzumachen.

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