Ökonomen empfehlen Emissionshandel für die Landwirtschaft, Übergangshilfe für Landwirte und Grenzausgleich für Importe sowie sozialen Ausgleich für Verbraucher. Weniger Bürokratie, weniger Subventionen und mehr Markt – so lassen sich die Ziele der europäischen Agrarpolitik kostengünstiger
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