Hätten Sie’s gewusst? Mythen rund um die Lebensmitteldose

Die Dose ist aus dem Supermarkt nicht wegzudenken
Die Dose ist aus dem Supermarkt nicht wegzudenken

Ob Tomaten oder Pfirsiche, Erbseneintopf oder Ravioli – die Lebensmitteldose ist aus dem deutschen Supermarkt nicht wegzudenken. Dennoch kursieren viele Unwahrheiten rund um die Lebensmitteldose. Beliebtes Beispiel: Wenn eine Dose eine Delle hat, darf man sie nicht mehr verwenden. Falsch! Die moderne Lebensmitteldose ist innen mit einer hochelastischen Innenbeschichtung versehen, der Beulen und Knicke nichts anhaben können. Die Lebensmittel bleiben daher auch geschützt, wenn eine Dose mal beim Transport eine Delle abbekommen hat. Oder: Lebensmittel in der Dose sind totgekocht, da sind keinerlei Vitamine mehr drin. Auch falsch! Gemüse aus der Dose, etwa Sauerkraut oder Mexiko-Mix, enthalten laut einer Nährwertuntersuchung genauso viele Vitamine wie frisch gekochtes Gemüse. Aber da sind doch Konservierungsstoffe drin, damit die Dosen so lange haltbar sind, ist dann häufig zu hören. Auch das stimmt nicht! Die Lebensmittel werden ganz natürlich durch luftdichtes Verschließen in der Dose und schonende Erhitzung haltbar gemacht. Die Weißblechverpackung schützt die Lebensmittel vor den Vitaminkillern Licht und Luft. So bleiben die Lebensmittel lange haltbar und Vitamine geschützt. Und die Lebensmitteldose kann noch viel mehr: Sie ist ohne Kühlung, also ohne Energieaufwand lagerfähig und umweltfreundlich recyclebar. Dabei ist Weißblech in Sachen Recycling absoluter Spitzenreiter von allen Verpackungen für Lebensmittel. Gründe genug, mal wieder ohne Sorgen und schlechtes Gewissen zur Dose zu greifen.

Noch mehr Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de

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