TK-Buttergemüse im Test bei ÖKO-TEST: Note „Sehr gut“

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Tiefkühlgemüse ist schnell zur Hand und eine gute Möglichkeit, auf seine tägliche Portion Gemüse zu kommen.

Buttergemüse
Bild von kalhh auf Pixabay

Im Test vergibt ÖKO-TEST an fast alle Tiefkühl-Buttergemüse die Bestnote. Das Greenland Buttergemüse von Penny fällt allerdings wegen eines PFAS-Pestizids auf.      

ÖKO-TEST hat 18-mal tiefgefrorenes Buttergemüse getestet. Fast alle Produkte im Test überzeugen. Nur die Gemüsemischung von Penny erhält mit „befriedigend“ die schlechteste Note im Test.

Das von ÖKO-TEST beauftragte Labor hat im Greenland Buttergemüse von Penny zwei Pestizidspuren nachgewiesen, darunter auch ein Flonicamid-Metabolit. ÖKO-TEST kritisiert den Einsatz des Insektizids Flonicamid, weil es zu jenen Wirkstoffen gehört, die sich in der Umwelt zu Trifluoressigsäure (TFA) abbauen können: TFA ist eine extrem persistente Verbindung aus der Gruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS). PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, reichern sich in Menschen, Tieren und Umwelt an und bauen sich kaum wieder ab. Unter anderem verschmutzen sie Böden, Wasserressourcen und die Nahrungsketten.

Die meisten Tiefkühl-Buttergemüse im Test sind frei von Pestiziden und laut ÖKO-TEST empfehlenswert. „Sehr gute“ Gemüsemischungen gibt es schon ab 1,09 Euro pro 300 Gramm.

Weitere Informationen zum Test finden Sie ab sofort online unter: oekotest.de/601005