Panifactum erweitert sein Sortiment um eine Low-Carb-/High-Protein-Pasta.
Wenn die Tage kürzer werden, wächst bei vielen Menschen die Lust auf warme, sättigende Gerichte. Low-Carb-Spezialist Panifactum zeigt, wie sich herbstliches Comfort Food und eine kohlenhydratbewusste Ernährung miteinander verbinden lassen – und erweitert sein Sortiment um eine Low-Carb-/High-Protein-Pasta.

Dettelbach, Oktober 2026 – Draußen wird es früher dunkel, drinnen dürfen die Gerichte wieder wärmer und herzhafter werden: Mit dem Herbst beginnt für viele Menschen die klassische Comfort-Food-Saison. Pasta, Aufläufe, Brot oder süße Snacks stehen jetzt besonders hoch im Kurs. Wer gleichzeitig auf Kohlenhydrate achten oder mehr Protein in den Speiseplan integrieren möchte, steht damit schnell vor einem kleinen Alltagskonflikt.
„Im Sommer fällt es vielen Menschen leichter, Salate, Gemüse und leichte Gerichte zu essen. Sobald es kühler wird, wächst dagegen die Lust auf etwas Warmes und Deftiges“, sagt Matthias Hofmann, Gründer und Geschäftsführer der Low-Carb-Manufaktur Panifactum. „Unser Ansatz ist deshalb nicht, Lieblingsgerichte vom Speiseplan zu streichen, sondern Alternativen zu entwickeln, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen.“
Pasta bleibt Pasta – aber mit anderen Nährwerten
Passend zur kälteren Jahreszeit erweitert Panifactum sein Sortiment um eine Low-Carb-/High-Protein-Pasta. Sie richtet sich an Verbraucher, die ihre Kohlenhydratzufuhr reduzieren und gleichzeitig Wert auf einen höheren Proteinanteil legen – ohne im Herbst auf ein klassisches Pastagericht verzichten zu wollen. Sie eignet sich zudem für praktische OnePot-Gerichte: Die Nudeln können ohne Vorkochen einfach in die jeweilige Soße gegeben werden und ziehen darin in wenigen Minuten gar.
Damit folgt das Unternehmen einer Entwicklung, die Hofmann seit einiger Zeit bei seinen Kunden beobachtet: Kohlenhydratbewusste Ernährung findet zunehmend außerhalb klassischer Keto-Zielgruppen statt. Nicht nur Menschen, die sich strikt ketogen ernähren, greifen zu entsprechenden Lebensmitteln. Auch Sportler, ernährungsbewusste Verbraucher und Menschen, die ihre Ernährung im Alltag gezielt verändern möchten, suchen nach Alternativen zu klassischen kohlenhydratreichen Produkten.
„Low Carb muss heute nicht mehr bedeuten, dass auf Brot, Kuchen oder Pasta komplett verzichtet wird“, erklärt Hofmann. „Entscheidend ist für viele unserer Kunden vielmehr, Alternativen für genau die Lebensmittel zu finden, die sie gerne essen.“
Herbst auf dem Teller: cremige Kürbis-Pasta mit Salbei
Wie unkompliziert das funktionieren kann, zeigt ein saisonales Pastagericht: Für eine herbstliche Low-Carb-Kürbis-Pasta wird Hokkaido-Kürbis im Ofen geröstet und anschließend mit etwas Gemüsebrühe, einer pflanzlichen Kochcreme, Muskat, Pfeffer und Salz zu einer cremigen Sauce püriert. Frischer Salbei wird kurz knusprig angebraten und zusammen mit gerösteten Kürbiskernen über die gekochte Low-Carb-/High-Protein-Pasta gegeben. Wer möchte, ergänzt Parmesan oder eine pflanzliche Alternative.
So entsteht ein warmes, herzhaftes Herbstgericht, das den saisonalen Genuss in den Mittelpunkt stellt – ohne dass die Pasta zur Kohlenhydratbombe werden muss.
Panifactum beschäftigt sich bereits seit Jahren mit Alternativen zu klassischen kohlenhydratreichen Lebensmitteln. Neben Brot und Backwaren gehören inzwischen unter anderem Knäckebrot, Kuchen, Fruchtaufstriche und weitere Low-Carb-Produkte zum Sortiment. Wie groß die Unterschiede bei den verwertbaren Kohlenhydraten sein können, veranschaulicht das Unternehmen unter anderem mit Lebensmittelvergleichen. Zuckervergleich
„Genuss und bewusste Ernährung schließen sich für uns nicht aus“, so Hofmann. „Gerade im Herbst wollen Menschen schließlich nicht das Gefühl haben, verzichten zu müssen.“
