Stand: 5. September 2026. Der ursprüngliche Beitrag stellte 2017 die damals neue Veggie-Funktion von CodeCheck vor. Die App und ihr Funktionsumfang haben sich seitdem verändert.

Was die CodeCheck-App heute anbietet
Nach Angaben des Betreibers lassen sich Lebensmittel über ihren Barcode aufrufen. Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können Ernährungspräferenzen wie vegetarisch, vegan, glutenfrei oder laktosefrei hinterlegen und entsprechende Hinweise erhalten. Angezeigt werden – soweit in der Datenbank vorhanden – unter anderem Produktname, Marke, Zutaten, Nährwerte und Zusatzstoffe.
Für Lebensmittel setzt sich die CodeCheck-Bewertung laut Anbieter aus der Einordnung von Nährwerten und bestimmten Inhaltsstoffen zusammen. Die App kann damit eine zusätzliche Orientierung bieten, ersetzt aber nicht die Prüfung der Verpackung.
Zutatenliste bleibt maßgeblich
Produktdatenbanken können unvollständig oder nach einer Rezepturänderung veraltet sein. CodeCheck erklärt selbst, dass Daten unter anderem von Herstellern, Händlern, externen Datenbanken und registrierten Nutzerinnen und Nutzern stammen und korrigiert werden können. Ob ein konkretes Produkt vegetarisch ist, sollte deshalb im Zweifel anhand der aktuellen Zutatenliste und Kennzeichnung auf der Packung beziehungsweise durch Nachfrage beim Hersteller geklärt werden.
Nicht jede Zutat lässt sich allein anhand ihres Namens sicher einer tierischen oder pflanzlichen Herkunft zuordnen. Das kann beispielsweise bei Aromen, Verarbeitungshilfsstoffen oder Zusatzstoffen mit mehreren möglichen Ausgangsstoffen der Fall sein. Eine App-Warnung ist daher weder eine Garantie für Vollständigkeit noch ein amtliches Prüfergebnis.
Kosten und Nutzung können sich ändern
Die Basisversion ist laut Anbieter nur mit einer begrenzten Zahl kostenloser Scans nutzbar; weitere Scanpakete und ein kostenpflichtiges Abonnement werden angeboten. Funktionsumfang, Preise und Verfügbarkeit können sich ändern. Den aktuellen Stand erläutert die CodeCheck-FAQ.
Quelle: codecheck.info
