Rückruf: Kunststoffteile in Snackmaster Rösti-Fries (450 g)

Schne-frost ruft Snackmaster Rösti-Fries wegen möglicher Kunststoffteile zurück

Betroffen sind Beutel der Charge L 6239 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 02/2028. Das Produkt nicht verwenden und bei der Verkaufsstelle zurückgeben.

Packung Snackmaster Rösti-Fries, 450 Gramm
Foto: Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG / lebensmittelwarnung.de
  • Produkt: Snackmaster Rösti-Fries
  • Packungsgröße: 450-Gramm-Beutel
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 02/2028
  • Chargenangabe: L 6239
  • Produktionsdatum: 27.08.2026
  • Weitere Kennzeichnung: EAN 4006934778578
  • Hersteller/Inverkehrbringer: Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG, Vinner Weg 3, 49624 Löningen
  • Vertriebsgebiet: über Netto in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland
  • Grund des Rückrufs: mögliche Kontamination mit harten, beigefarbenen Kunststoffteilen
  • Erstveröffentlichung: 9. September 2026

Die amtliche Warnmeldung auf lebensmittelwarnung.de enthält die vollständigen Rückrufangaben.

Was Verbraucher jetzt tun sollten

Die betroffenen Rösti-Fries sollten weder zubereitet noch verzehrt werden. Die amtliche Empfehlung lautet, das Produkt an die Verkaufsstelle zurückzugeben. Eine konkrete Erstattungsregel nennt die Meldung nicht.

Für Rückfragen nennt der Hersteller die E-Mail-Adresse qm@schne-frost.de und die Website snackmaster.de. Wer beim Verzehr durch einen Fremdkörper verletzt wurde, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen; bei Fremdkörpern in den Atemwegen oder der Speiseröhre ist im Notfall der Notruf zu kontaktieren.

Warum harte Kunststoffteile ein Gesundheitsrisiko sind

Bei diesem Rückruf steht keine chemische Verunreinigung im Vordergrund, sondern eine mögliche mechanische Gefahr. Harte Fremdkörper können beim Kauen Verletzungen verursachen und beim Verschlucken zur Erstickungsgefahr werden. Ob einzelne Packungen tatsächlich Kunststoffteile enthalten, geht aus der amtlichen Meldung nicht hervor.

Weitere Einordnung bietet food-monitor im Beitrag „Lebensmittel-Rückrufdaten der letzten sieben Jahre in Deutschland“. Allgemeine Hinweise zu Verletzungs- und Erstickungsgefahren durch Fremdkörper stellt auch lebensmittelwarnung.de bereit.

Quelle: lebensmittelwarnung.de

Redaktionell mit Unterstützung von KI aktualisiert: food-monitor, 9. September 2026