
Einordnung: Die folgenden Ergebnisse stammen aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag von Holiday Inn Express aus dem Jahr 2017. Sie beschreiben die damaligen Antworten und sind keine aktuelle Bestandsaufnahme der Frühstücksgewohnheiten in Deutschland. Die Typennamen sind eine werbliche Zuspitzung des Auftraggebers.
Frühstücksgewohnheiten in der Umfrage von 2017
Nach Angaben des Auftraggebers erklärten 86 Prozent der Befragten, unter der Woche regelmäßig zu frühstücken – teilweise unterwegs oder bei der Arbeit. 30 Prozent bevorzugten ein süßes Frühstück, 27 Prozent ein deftiges oder pikantes. Weitere Antworten wurden zu fünf vereinfachten „Frühstückstypen“ zusammengefasst.
„Sweetheart“: bevorzugt süß
30 Prozent gaben an, morgens am liebsten süß zu essen, etwa Croissants, Marmelade, Honig oder Frühstücksflocken. Die Bezeichnung „Sweetheart“ stammt aus der Darstellung des Unternehmens und ist keine wissenschaftliche Typologie.
„Sonnenschein“: deftig und pikant
27 Prozent bevorzugten laut Umfrage ein herzhaftes Frühstück, beispielsweise mit Brötchen, Käse oder Wurst.
„Frühaufsteher“: leicht und ausgewogen
18 Prozent nannten ein nach eigener Einschätzung gesundes und kalorienarmes Frühstück, etwa Vollkornbrot, Frischkäse, Gemüse, Müsli oder Obst.
„Schlafmütze“: morgens nur Kaffee
14 Prozent der Befragten tranken nach der damaligen Auswertung zum Frühstück lediglich Kaffee. Aus dieser Antwort lassen sich keine Aussagen über Gesundheit, Leistungsfähigkeit oder den Tagesablauf ableiten.
„Senkrechtstarter“: kein Frühstück
Sechs Prozent gaben an, am liebsten gar nicht zu frühstücken. Ob und wann Menschen frühstücken, ist individuell; die alte Unternehmensumfrage erlaubt keine allgemeine Empfehlung für oder gegen eine Mahlzeit am Morgen.
Quelle: ihg.com, Forsa-Unternehmensumfrage 2017 / food-monitor
