Jedes Jahr stellt der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit die Highlight-Aktivitäten seiner Mitgliedsorganisationen vor.
Dieses Jahr sind es 43 Aktivitäten, die das gemeinsame Ziel verfolgen, gesundheitliche Chancengleichheit für alle zu realisieren. Eine davon ist die Broschüre „Werbung für Muttermilchersatzprodukte. Was ist bei Flaschenmilch erlaubt, was nicht?“, die vom Netzwerk Gesund ins Leben mit der Initiative Babyfreundlich entwickelt und in Kooperation mit der Nationalen Stillkommission und dem Verein Nationale Stillförderung herausgegeben wurde.
Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit verfolgt das Ziel, die gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern und die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen zu unterstützen. Der vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit initiierte Verbund fördert die Qualitätsentwicklung in der lebenslagenbezogenen Gesundheitsförderung und die ressortübergreifende Zusammenarbeit.
Die kostenfreie Broschüre richtet sich an Fachkräfte und Familien. Sie informiert über die Werberegelungen der EU-Verordnungen und die Empfehlungen des internationalen „WHO-Kodex“ zu Muttermilchersatzprodukten.
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