Wraps, wenn es schnell gehen muss

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Wraps selbst gefüllt Schnell, frisch und gut für Reste.

Wraps
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Die dünnen Fladen lassen sich ganz nach Geschmack mit saisonalen Zutaten und aromatischen Soßen füllen und aufrollen: frisch, vielseitig und im Handumdrehen zubereitet.

Im Supermarkt sind Tortillas oder dünne Fladenbrote bereits fertig erhältlich und müssen nur kurz im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmt werden. Noch besser schmecken sie selbstgemacht – und das gelingt mit wenigen Zutaten: Mehl, Wasser, Salz und Olivenöl zu einem glatten Teig verkneten, portionieren und kreisförmig ausrollen. Nun werden die Fladen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett von beiden Seiten jeweils etwa eine Minute lang heiß ausgebacken.

Bei der Füllung sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Die Basis bilden frisches Gemüse, wie Paprika, Tomaten, Radieschen oder Gurken, sowie knackige Blattsalate, Rucola, Babyspinat oder Feldsalat. Ergänzt wird die Mischung durch Ofengemüse wie Zucchini, Auberginen, Mais, Champignons oder Käsevariationen.

Für mehr Sättigung sorgen Zutaten wie gebratene Putenbrust, Räucherlachs, Tofu und Falafel oder Hülsenfrüchte wie Kidneybohnen und Kichererbsen. Frische Kräuter, Sprossen und Gewürze setzen zusätzlich geschmackliche Akzente. Den letzten Schliff erhält der Wrap durch eine passende Soße. Ob Joghurt-Dip, Sour Cream, würzige Salsa, Pesto, Hummus oder eine asiatische Erdnusssoße – da entscheidet der persönliche Geschmack.

Damit der Wrap gut zusammenhält, ist die richtige Wickeltechnik entscheidend: Bei flacher Füllung lässt man oben und unten etwas Platz und rollt den Fladen fest auf. Bei üppiger Füllung werden zunächst die Seiten eingeschlagen, dann die untere Kante nach oben geklappt und straff eingerollt.

Ob orientalisch mit Falafel und Hummus oder mexikanisch als Burrito mit Mais – Wraps schmecken warm und kalt. Sie eignen sich hervorragend als geselliges Essen mit Familie und Freunden oder als Meal Prep für Büro, Schule und unterwegs. Besonders praktisch: Wraps sind perfekt, um Reste aus dem Kühlschrank kreativ zu verwerten.

Heike Kreutz, bzfe.de