Espresso Tonic – Schritt für Schritt zum trendigen Kaffeegenuss

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Wer Kaffee liebt und sich immer wieder über neue Geschmackskreationen freuen kann, wurde in den letzten Jahren nicht enttäuscht.

Foto: Pexels.com © Blanca Isela CCO Public Domain

Ob Cold Brew, Pistachio Coffee oder Dirty Chai Latte – der dunkle Muntermacher kam in zahlreichen Facetten daher. Eine Neuinterpretation hat dabei das Potenzial, zu einem absoluten Kultgetränk aufzusteigen: der Espresso Tonic.

Der Espresso Tonic ist simpel, schmackhaft und hat das Potenzial, Kultstatus zu erlangen.
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Was es für einen guten Espresso Tonic braucht

Dunkel, leicht durchscheinend und perlend – im Glas erinnert der Espresso Tonic optisch an Cola. Ebenso wie der beliebte Softdrink enthält auch er Koffein. Doch da enden die Gemeinsamkeiten auch schon.

Denn während Cola sich durch ihren süßen Geschmack auszeichnet, lebt der Espresso Tonic von seiner aparten Bitternote. Diese verdankt er den beiden Grundzutaten: Espresso und Tonicwater.

Wichtig für ein rundes Geschmackserlebnis: Im Espresso sollten sich süße, säuerliche und bittere Nuancen die Waage halten. Damit er ein harmonisches Aroma und ein vollmundiges Mundgefühl erhält, sollte er in einer hochwertigen Espressomaschine zubereitet werden. Vorzugsweise in einem Modell mit einer präzisen Temperaturregelung, das den Kaffee unter konstantem Druck in die Tasse gießt. Denn so entsteht nicht nur das aromatische Gleichgewicht, sondern auch eine köstliche Crema.

Wie man den Espresso Tonic mixt

Für den perfekten Espresso Tonic trifft eine Tasse frisch aufgebrühter Espresso (etwa 60 Milliliter) auf ein kleines Glas Tonicwater (etwa 180 Milliliter).

Sobald beide Zutaten griffbereit sind, kann die Zubereitung beginnen:

  • Schritt 1: Stellen Sie ein hohes Longdrink-Glas auf den Tisch. Alternativ kommt auch ein großer Tumbler infrage.
  • Schritt 2: Geben Sie Eiswürfel in das Glas und füllen Sie das vorzugsweise gekühlte Tonicwater ein.
  • Schritt 3: Bildet die Bitterlimonade nach dem Einschenken kaum noch Bläschen, gießen Sie den Espresso langsam hinzu. Geduld ist bei diesem Schritt besonders wichtig. Denn wer den Kaffee zu schnell über die Eiswürfel gibt, riskiert, dass sich die Flüssigkeitsschichten sofort miteinander vermischen und die Crema verlorengeht.

Der vierte Schritt der Zubereitung ist optional. So kann eine Zitronenscheibe am Glasrand oder ein Zweig Rosmarin im Glas den Cocktail optisch nochmals aufwerten.