Romanasalat: gern gesehen in der Gemüseküche

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Romanasalat: knackige Blätter für Salat, Pfanne und Grill

Frischer Romanasalat mit festen grünen Blättern
Foto: bhofack2 / 123RF.com

Romanasalat, Römersalat oder Lattich bildet längliche Köpfe mit festen Mittelrippen. Die Außenblätter schmecken kräftiger, das helle Herz mild, nussig und knackig.

Romanasalat ist die klassische Grundlage für Caesar Salad, eignet sich aber auch als Wrap-Hülle, zum kurzen Braten oder Grillen. Hitze verändert Textur und Aroma; sie ersetzt bei Salat, der roh oder nur kurz gegart wird, nicht die gründliche Küchenhygiene.

Blätter gründlich waschen

Welke, beschädigte oder schmierige Außenblätter werden entfernt. Die übrigen Blätter löst man vom Kopf und wäscht sie gründlich unter fließendem Trinkwasser. Zwischen Blattansatz und Rippen kann Erde sitzen. Danach werden die Blätter sorgfältig trocken geschleudert oder abgetupft.

Waschmittel oder Seife gehören nicht an Lebensmittel. Gewaschener Salat wird möglichst sofort verarbeitet und nicht lange feucht gelagert.

Einkauf und Aufbewahrung

Frische Köpfe haben feste Blätter und saftige Schnittstellen. Im Gemüsefach bleibt Romanasalat meist mehrere Tage frisch, locker in einem perforierten Beutel oder einer Dose mit Küchenpapier. Nässe und luftdicht eingeschlossene Feuchtigkeit fördern Verderb.

Romanasalat liefert unter anderem Folat, Beta-Carotin, Kalium und Ballaststoffe. Der Gehalt schwankt zwischen Außenblättern, Herz, Sorte und Lagerdauer. Pauschale Aussagen, er übertreffe andere Salate gesundheitlich, sind nicht sinnvoll. Wie aus Salat eine vollständige Mahlzeit wird, zeigt „Salate: Von der Beilage zum Allrounder“.

Redaktionell mit Unterstützung von KI aktualisiert: food-monitor, 6. September 2026

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern / food-monitor



Rezept: Gegrillte Romanasalatherzen mit Kichererbsen-Tomaten-Salsa

Gegrillte Romanasalatherzen mit Kichererbsen, Tomaten und Feta
Foto: food-monitor / KI

Zutaten für 4 Portionen

  • 2 große Romanasalatherzen
  • 1 Dose Kichererbsen (400 g, Abtropfgewicht etwa 240 g)
  • 250 g Kirschtomaten
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bio-Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 100 g Feta
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Romanasalatherzen längs halbieren, gründlich waschen und sorgfältig trocken tupfen. Den Strunk nicht entfernen, damit die Hälften zusammenhalten.
  2. Die Kichererbsen abgießen, abspülen und gut abtropfen lassen. Kirschtomaten waschen und halbieren. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
  3. Die Zitrone heiß waschen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. 3 EL Olivenöl mit 3 EL Zitronensaft, Zitronenabrieb und Knoblauch verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Kichererbsen, Tomaten und Zwiebel mit dem Dressing mischen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, hacken und unterheben.
  5. Eine Grillpfanne kräftig erhitzen. Die Schnittflächen der Romanasalatherzen mit dem übrigen Olivenöl bestreichen. Mit der Schnittfläche nach unten 3 bis 4 Minuten grillen, anschließend wenden und weitere 2 Minuten garen.
  6. Die gegrillten Salatherzen auf einer Platte anrichten. Die Kichererbsen-Tomaten-Salsa darauf verteilen und den Feta darüberbröseln.

Serviervorschlag: Pro Portion eine gegrillte Romanasalathälfte mit reichlich Salsa servieren.

Allergenhinweis: Enthält Milch (Feta).

Rezept: food-monitor / KI