Neuer Dokumentarfilm »Zu viel« über Adipositas

Jetzt als Streaming/Download und auf DVD.

Nach der erfolgreichen Kinofilmpremiere ist die Dokumentation »Zu viel« über an Adipositas erkrankte M nun erhältlich: als Streaming bzw. zum Download, als Multistreaming zur Nutzung für ganze Gruppen in Kursen und Lehrveranstaltungen, auf DVD zum Ankauf bzw. zur Ausleihe.

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Unsere professionell gestalteten Filme wurden von erfahrenen Filmemacher*innen als Bildungs- und Aufklärungsmittel produziert. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe und authentische inhaltliche Dichte und ästhetische Qualität aus. Einige Filme wurden auf Festivals ausgezeichnet und im Fernsehen gesendet. Mehr Infos zu allen Filmen mit Filmtrailern und den Vertriebskonditionen finden Sie auf unserer Website www.medienprojekt-wuppertal.de. Gerne schicken wir Ihnen kostenlos unseren Gesamtkatalog.

„Zu viel“: Ein Dokumentarfilm über Adipositas

Von Adipositas spricht man, wenn der Fettanteil im Körper übermäßig hoch ist. In Deutschland ist ein Viertel der Erwachsenen von Adipositas betroffen. Nach zahlreichen Diäten und Trainingsprogrammen, sehen viele Betroffene nur noch den Ausweg einer verkleinernden Magen-Operation.

Der Dokumentarfilm porträtiert Petra (58), Christian (37) und Nils (21), die an Adipositas erkrankt sind und zeigt ihre Geschichten und ihren persönlichen Umgang mit der Krankheit. Durch den großen Gewichtsverlust seit ihrer Magenverkleinerung hat sich Petras Leben zum Positiven verändert. Mit viel Disziplin und Durchhaltevermögen hält sie ihr Gewicht und motiviert in ihrer Selbsthilfegruppe weitere Betroffene.

Christian, der Gründer des Adipositas Netzwerks NRW kämpft mit einem Rückschlag, nachdem er bereits zweimal operiert wurde. Er bleibt jedoch optimistisch und weiß, dass die Krankheit nicht sein ganzes Leben bestimmen darf. Nils versucht immer wieder mit speziellen Diäten und viel Sport abzunehmen. Nachdem er sein Traumgewicht bereits einmal erreicht hatte, hat er stressbedingt wieder zugenommen. Eine Operation kommt für ihn noch nicht in Frage.

Die Protagonist:innen werden in ihrem Alltag begleitet. Rückblickend erzählen sie, wann und warum sie sich für eine Operation oder dagegen entschieden haben und was sich seitdem verändert hat. Der Film hinterfragt, wie sie mit Adipositas leben und welche Rolle die Erkrankung in ihrem Lebensalltag spielt. Neben den negativen psychischen und physischen Auswirkungen wird genauso thematisiert, was ihnen geholfen hat, um einen positiven Umgang mit der Erkrankung zu finden.

Bonusfilm

Ich habe mich dick-diätet Martina hatte ihr Leben lang mit Übergewicht und Esssucht zu kämpfen. Vor einigen Jahren hat sich mit Unterstützung einer Selbsthilfegruppe und eines großen Netzwerks an Betroffenen ihr Leben verändert. Sie erzählt von ihrem ganz persönlichen Weg der Heilung und wie sie es geschafft hat heute ein gesundes und erfülltes Leben zu führen.

Die Filme sollen der Stigmatisierung von adipösen Menschen entgegenwirken, Auswege aus der Krankheit aufzeigen, Selbstwertgefühle in Betroffenen hervorrufen und für mehr Verständnis werben.

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Quelle: Medienprojekt Wuppertal