Braune Bohnen gegen Diabetes: Kaffee kann offenbar Zuckerkrankheit verhindern

Kaffeetrinker bekommen seltener Typ-2-Diabetes. Das berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Australische Forscher werteten 24 Studien aus, in denen der Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Diabetes untersucht wurde. Ihr Fazit: Das Diabetesrisiko scheint mit jeder täglich getrunkenen Tasse um rund sieben Prozent zu sinken – und zwar unabhängig davon, ob der Kaffee Koffein enthält oder nicht.

Möglicherweise spielen Inhaltsstoffe wie Magnesium, aber auch Antioxidantien wie Chlorogensäure eine Rolle. Letztere unterstützt vermutlich die Wirkung des blutzuckersenkenden Hormons Insulin, indem sie die Zellen empfindlicher für Insulin macht.

Infos zum Typ-2-Diabetes, seiner Entstehung und Therapie unter www.diabetes-ratgeber.net/diabetes-typ-2-A090825GOK0Q121702.html

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Quelle: Diabetes Ratgeber

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