Vorratshaltung im Spätsommer: Einkochen, Einlegen, Einwecken

Einkochen
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Einkochen liegt im Trend. Während Konfitüre aus dem eigenen Kochtopf vor ein paar Jahren noch ein eher angestaubtes Image anhaftete, findet das Einwecken heute immer mehr Zuspruch und das mit gutem Grund: Bei Selbstgemachtem landet nichts im Topf, was da nicht rein gehört. Einkochen, Einlegen, Einwecken und Einfrieren hilft dabei, den Vorratsschrank mit guten Produkten zu füllen.

„Wirklich Zeit sparen Verbraucherinnen und Verbraucher, wenn sie Soßen, Suppen, Eintöpfe und sogar Kuchen in größeren Mengen zubereiten und im Einmachglas haltbar machen“, so Birgit Billy, Hauswirtschaftsmeisterin beim VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB): „Bei der Zubereitung ist der Arbeitsaufwand nicht viel größer und man kann sich problemlos Vorräte für mehrere Monate an einem Tag anlegen. Suppen, Chili, Tomatensoße oder Muffins stehen so im Vorratsschrank bereit und erleichtern den Alltag erheblich“.

Mit einem gut sortierten Vorrat lässt sich – zum Beispiel bei Überraschungsgästen – ohne einzukaufen schnell ein leckeres Essen zubereiten. Für Spaghetti Carbonara braucht man zum Beispiel nur Nudeln, Eier, Käse und Speck. Für Bruschetta nur Tomaten (können aus der Dose sein), Kräuter, Knoblauch und Olivenöl. Auch Spaghetti in Salbeibutter oder Ofenrisotto in der Variante mit Zitrone, Thymian und Basilikum sind zügig auf dem Tisch.

Quelle: VerbraucherService Bayern

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