Hilfen für Ernährungsberater in der Coronakrise

Kreativität, Mut und Solidarität sind gefragt.

Gemeinsam durch die Krise – das gilt auch und gerade für Ernährungsberaterinnen und – berater. Denn während die einen schon neue Wege erproben, ihre Klientinnen und Klienten trotz #wirbleibenzuhause zu unterstützen, kämpfen die anderen noch mit technischen, rechtlichen und finanziellen Fragen. Eine große Hilfe sind zurzeit die Berufsverbände für Ernährungsfachkräfte. Sie stehen in engem Austausch mit Krankenkassen und Behörden und sammeln aktuelle Informationen für ihre Mitglieder.

Aber auch Selbstständige und Freiberufler anderer Berufsgruppen teilen via Social Media bereitwillig ihre Erfahrungen mit neuen digitalen Tools, ersten Gehversuchen auf YouTube oder ihrem Umgang mit der Coronakrise allgemein. Wer also bisher noch keine Zeit oder Lust hatte, die sozialen Medien zu nutzen, sollte spätestens jetzt einen Versuch wagen: Um sich selber zu informieren und zu vernetzen und um andere mit seriösen Informationen zu Ernährungs- und Lebensmittelfragen oder kreativen Tipps für den Essalltag zu unterstützen.

Im Idealfall kommen Ernährungsberatung und -kommunikation dadurch nicht geschwächt, sondern gestärkt aus der Krise. Dazu möchte das Bundeszentrum für Ernährung mit seiner Sammlung an Informationen, motivierender Gedanken und Tipps sowie dem Aufruf zu mehr Vernetzung beitragen: bzfe.de/ernaehrungsberatung-trotz-t-corona

Quelle: Gabriela Freitag-Ziegler, BZfE

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