Fleisch in Zeiten von Corona – Woran erkenne ich Tönnies Produkte?

Fleisch
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CodeCheck zeigt, woran Verbraucher gutes Fleisch erkennen und wie der Umstieg auf vegane Ernährung einfach klappt.

1.300 Infizierte in Fleischfabrik in Nordrhein-Westfalen verunsichern Verbraucher
Berlin/Zürich, 24. Juni 2020 – Der Corona Ausbruch in der Fleischfabrik von Tönnies mit mindestens 1.300 Infizierten ist für viele Fleischliebhaber ein Schock. Das Unternehmen ist einer der größten Lieferanten für alle Supermärkte und auch Metzger in Deutschland. Sowohl Frischfleisch als auch Tiefkühl-Produkte sind vom Marktführer in Umlauf. Bisher gehen die Meinungen auseinander, ob sich Konsumenten durch den Verzehr von Fleisch infizieren können. Daher ist bewusster Konsum angesagt, um sicherzugehen.

Woran erkenne ich Tönnies Produkte?

Tönnies beliefert fast alle großen Supermärkte und Discounter. Wer bei Aldi, Lidl, Edeka und Co. einkauft und nicht auf Fleischprodukte verzichten möchte, sollte auf folgende Kennzeichen achten. Es handelt sich hierbei um Identifikationsnummern der Betriebe und sie sind auf allen Fleisch- und Milchprodukten zu finden. Diese Kennzeichnung gibt jedoch nicht volle Gewissheit, da es sich nur um den Betrieb handelt, der zuletzt mit dem Produkt zu tun hatte:

  • NW 20202 EG
  • NW 20028 EG
  • NW 20045 EG

Weiterhin steckt Tönnies-Fleisch in folgenden Marken:

  • Astro
  • Böklunder
  • Dölling
  • Gutfried
  • Hareico
  • Heine“s
  • Jensen“s
  • Könecke
  • Lutz
  • Marten
  • Naumburger
  • Plumrose
  • Redlefsen
  • Schulte
  • Vevia
  • Weimarer
  • Wilx
  • Zerbster Original
  • Zimbo

Was ist beim Kauf von gutem Fleisch zu beachten

Wer nicht auf Fleischprodukte verzichten möchte, sollte auf Bio-Siegel wie Demeter, Naturland oder Bioland achten und nach der Herkunft fragen. Bio-Siegel haben strengere Auflagen als Label wie das Tierwohllabel oder „DLG prämiert“.

Tipps für den Umstieg auf vegane Ernährung

Mittlerweile gibt es viele Alternativen zu tierischen Produkten. Fleischalternativen aus Lupinen, Bohnen, Soja oder Buchweizen erobern den Markt und ähneln echtem Fleisch in Geschmack und Aussehen sehr. Um den Umstieg zu vereinfachen, können Konsumenten auch auf CodeCheck zurückgreifen. Die gratis App zeigt mittels Barcode Scan an, ob ein Produkt vegan ist oder andere bedenkliche Inhaltsstoffe enthält. Dr. Ruta Almedom, Head of Science bei CodeCheck: „Wenn globale Krankheiten mit Fleischkonsum in Verbindung gebracht werden können, warum ist die pflanzliche Lebensweise immer noch nur ein Trend?“.

Über CodeCheck

Mit CodeCheck können bewusste Konsumenten in DACH, UK und USA mittels Scan des Barcodes herausfinden, was genau in Lebensmitteln oder Kosmetika enthalten ist und wie sich die Inhaltsstoffe auf Umwelt und Gesundheit auswirken. Die Inhaltsstoffe von Produkten werden vom eigenen Wissenschaftsteam und nach neuesten Erkenntnissen aus der Forschung von Experten wie dem BUND, der Verbraucherzentrale, dem Allergie- und Asthmabund und WWF bewertet.

2010 von Roman Bleichenbacher in Zürich gegründet und seit 2014 mit Boris Manhart in der Geschäftsleitung, gibt CodeCheck den Menschen die Kontrolle darüber zurück, was sie konsumieren und hilft Herstellern dabei, ökologische und gesündere Produkte zu produzieren. Mit über acht Millionen Downloads und fast 4  Millionen Nutzern ist CodeCheck eine der wichtigsten Apps im Bereich Nachhaltigkeit und Gesundheit.

Pressekontakt:
Katharina Braun
Presse und Kommunikation
CodeCheck GmbH
E-Mail: katharina.braun@codecheck.info
Telefon:  +49 176 62 77 82 00

Quelle: CodeCheck

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