Nicht alles, was nach Vollkorn aussieht, ist auch Vollkorn

Beim Einkauf nicht täuschen lassen.

Wer Vollkornprodukte kaufen möchte, sollte sich nicht von der Farbe einiger Waren täuschen lassen. „Nicht jedes dunkle, schwarze oder körnige Brot ist ein Vollkornbrot“, erläutert Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

„Nur wo Vollkorn draufsteht, ist Vollkorn drin. Dieser Begriff ist gesetzlich geschützt.“ Gerstenmalz, Malz- oder Rübensirup färben Weißbrot dunkel. Und Aufdrucke wie „“Mehrkorn“, „Kleie“ oder „“100 % Weizen“ täuschen Vollkorn vor.

Bei abgepackten Produkten empfiehlt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Echtes Vollkornbrot muss mindestens zu 90 Prozent aus Vollkorn bestehen. Die Körner müssen dabei nicht vollständig enthalten, sondern können auch zu feinem Mehl vermahlen sein. Kauft man das Brot bei einem Biobäcker, dort einfach nachfragen.

Quelle: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell

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