Was ist eigentlich Zitronengras?

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In seiner Heimat ist das Zitronen- oder auch Lemongras ein ebenso alltägliches Gewürz wie hierzulande Petersilie oder Schnittlauch. Die Staudenpflanze kommt aus Südostasien und gehört botanisch zu den Gräsern.

„Der frische zitronenartige Duft und Geschmack ist auf das enthaltene ätherische Öl Citral zurückzuführen“, erklärt Silke Noll, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Obwohl alle Teile der Graspflanze essbar und ungiftig sind, verwendet man zum Kochen nur die weißen Anteile sowie die untere Verdickung der Stängel.

Damit möglichst alle ätherischen Öle austreten, rät Ernährungsexpertin Silke Noll, die Stängel mit einem Messerrücken leicht anzudrücken. Vor dem Servieren werden sie wieder entfernt.

So rundet Zitronengras den Geschmack von Suppen, Gemüsemischungen und Currys ab. Es kann aber auch Süßspeisen und Getränken ein zitronenartiges Aroma verleihen. Seine oberen grünen Blattanteile eignen sich zerkleinert, um Lemongras-Tee zuzubereiten.

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern

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